Botanische Gärten🌴

Hei ihr lieben.

Da wir nun unser erstes freies Wochenende haben, nutzen wir das selbstverständlich auch aus. Gestern waren wir in den Botanischen Gärten. 

Auf Wunsch von Hannah sind wir also (etwas wiederwillig) alle um 8 Uhr aufgestanden, haben geduscht, gefrühstückt und unsere Sachen gepackt um um 10 Uhr los zu laufen. Zu Fuß waren wir ca. eine Stunde unterwegs, bis wir an den Gärten waren. Auf dem Weg dorthin haben wir den wohl größten und flauschigsten Hund auf dieser Welt gesehen. Ich wollte ihn am liebsten mitnehmen. Aber naja. Man kann ja nicht alles haben. Ein Pony hab ich bis heute nicht. Danke Papa 😂

Bei dem Gärten angekommen liefen wir zuerst zu den Rosengärten. Diese dufteten so gut, dass ich am liebsten Stunden lang dort einfach nur herumgelegen hätte. Danach ging es über eine Brücke und einen kleinen Wald weiter zu einer etwas größeren Wiese, auf der wir eine kurze Pause machten. Kurz danach trafen wir auf eineige sehr zutrauliche Eichhörnchen die ich versuchte mit einer Birne zu füttern. So attraktiv schien sie aber nicht zu sein. Ich wollte schon aufgeben, da kam doch noch eins zu mir. Ich freute mich schon wie ein Honigkuchenpferd, da klaute es mir einfach die Ganze Birne die ich noch in der Hand hatte und verschwand auf den nächsten Baum. Für alle die mir das nicht glauben. Ich hab ein Beweis Video 😂. Wir stapften noch eine ganze Weile weiter durch die Gärten. Die Palmen Häuser hatten leider zu wegen Coroni aber schön war es dennoch.

Nach den Botanischen Gärten, entschlossen wir uns noch zum Sandymount Beach zu fahren, da wir eigentlich baden wollten. Irgendwie schafften wir es wieder genau zur Ebbe am Meer zu sein und so gestaltete sich das baden gehen als etwas schwierig. Die Strände an denen wir bisher waren, waren immer sehr flach und das Meer somit bei Ebbe sehr weit weg. Also entschlossen wir uns einfach zum Meer hin zu laufen. Im Nachhinein vielleicht nicht die aller beste Entscheidung😅. Wir liefen. Und liefen. Und liefen. Und kamen dem Meer gefühlt trotzdem nicht näher. Nach einer halben Ewigkeit entschlossen wir uns an deinem der noch übrigen Ausläufer zu bleiben um dort zu baden. Also Klamotten runter, in den Bikini hüpfen und hab ins Wasser. Nach kurzem planschen stellten wir fest, dass unsere Rucksäcke und Klamotten näher am Wasser lagen als davor. Zur Ebbe gehört nunmal auch die Flut und die unterschätzten wir wohl ein kleines bisschen. Wir konnten beobachten, wie das Wasser Stück für Stück über die Rillen des Sandes schwappte und immer höher wurde. Wir versuchten so schnell wie möglich wieder in unsere Klamotten zu schlüpfen und wieder zurück zum Strand zu kommen aber wir schafften es grade mal unsere Oberteile anzuziehen, bevor das Wasser uns zu nahe kam. Kurz vor dem Strand schafften wir es dann auch unsere restlichen Sachen anzuziehen ohne vom Wasser verschluckt zu werden. 

Danach waren wir alle ziemlich mßde und bereit wieder zurßck zur Wohnung zu fahren. Es war ein Erlebnisreicher Tag. 

Heute waren wir nochmal in der National Art Galerie und aktuelle  sitzen wir in einem Caffee und schlßrfen Eiskaffee. Der Beitrag kommt heute Abend oder morgen. 

Bis dahin 

SlĂ n


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