2025 - April - Valencia - Strand und Karfreitag
Teil 5: Karfreitag am Strand – Prozessionen mit Jesus und Bikini Ihr habt genug vom Trubel der Stadt und wollt einfach nur Sonne, Meer und Strand? Auch das bietet Valencia:...


Veröffentlicht: 22.04.2025





























































Mein ultimativer Tipp für Madrid-Besucher: Ein Besuch der 360° Sky Bar des Riu Hotels am Plaza de España. Die Aussicht ist wirklich atemberaubend – und der Glasbalkon ist das absolute Highlight!
Meine Empfehlung: Am besten gleich früh kommen! Wir waren um 11:30 Uhr dort und schon da wurde es langsam voll. Offiziell ist die Bar von 11 bis 2 Uhr (nachts) geöffnet, aber wer später kommt, muss mit längeren Wartezeiten und Gedränge rechnen. Wir hatten Glück und kamen ohne Anstehen direkt rein. Laut Bewertungen kann es zu Stoßzeiten aber richtig lange Schlangen geben. Eine Reservierung über die Website ist daher absolut empfehlenswert.
Eintritt: Tagsüber kostet der Besuch 5 Euro, abends (ab ca. 18 Uhr) 10 Euro.
Die Getränke sind für meine Begriffe preislich total im Rahmen – vor allem, wenn man bedenkt, dass es sich um ein Hotel der gehobenen Kategorie handelt. Die Kellner waren freundlich, aber natürlich durchgehend gut beschäftigt.
Wieder unten auf dem Plaza de España lohnt sich gleich der nächste kurze Abstecher: Dort steht nämlich ein beliebtes Denkmal vor dem immer eine Gruppe Leute für Selfies anstehen. Der Grund: Don Quijote und Sancho Panza sind Teil des Denkmals.
Mein nächster Top-Tipp ist dann von hier aus gut erreichbar: Der Templo de Debod. Er stammt ursprünglich aus Ägypten und stand früher mal am Nil, rund 15 km südlich von Philae. Dort wurde er abgebaut und später originalgetreu in Madrid wieder aufgebaut. Eine Besichtigung von innen ist möglich, aber montags und an manchen Feiertagen ist geschlossen. Ich fand aber die Anlage bereits von außen sehr sehenswert, auch wenn ich aus heutiger Sicht solche Umsetzungen von Kulturgut verurteile.
Aber gleich nebenan gibt es einen richtig schönen Aussichtspunkt mit Blick über Madrid!
Ab hier kann man prima zu Fuß weitermachen. Wir haben auf unserem Rundgang unter anderem den Palacio Real, den Plaza Mayor und natürlich die Puerta del Sol mitgenommen. Dort steht auch das berühmte Stadtsymbol: Der Bär mit dem Erdbeerbaum. Sein Hintern ist inzwischen ganz blank poliert vom vielen Anfassen, obwohl er recht hoch angebracht ist.
Auch die breite Straße Gran Vía quert man immer wieder. Sie beeindruckt mit viel Architektur im Stil der Gründerzeit. Und ganz in der Nähe liegt auch der Delikatessenmarkt Mercado de San Miguel.
Ich persönlich fand aber die Innenstadt an manchen Stellen etwas überlaufen. Viel entspannter war es dagegen im Retiro-Park. Dort kann man wunderbar spazieren und sogar auf einem kleinen See Boot fahren.
Was wir leider in der Kürze der Zeit nicht mehr geschafft haben, waren die diversen berühmten Museen. Aber das steht dann fürs nächste Mal auf dem Plan.
Noch eine kleine Info am Rande:
Madrid ist mit 657 Metern über dem Meeresspiegel die höchstgelegene Hauptstadt Europas. Wir haben im April tatsächlich ein bisschen gefroren – damit hatten wir echt nicht gerechnet! Außerdem liegt die Stadt ziemlich zentral in Spanien, ein idealer Ausgangspunkt also, wenn man noch mehr vom Land sehen will.
