Wir fahren mit dem Partybus und werden Superstars - Woche 1
Woche 1: 08.-11. Januar Donnerstag, 08. Januar: Nach unserer ewigen Anreise benötigten wir einen Tag zum
Veröffentlicht: 20.01.2026


















Nach etwas mehr als einer Woche in Indien ist mir eines klar geworden: Wir wurden vor einem "Kulturschock" gewarnt, den es so nicht gibt. Jedenfalls nicht, solange man offen für andere Kulturen und Welten ist. Ja, Indien ist anders als Deutschland, sehr anders, aber wer sind wir, dass wir das Land abwerten ohne es zu kennen und als "schlechter" ansehen, nur weil es nicht unseren europäischen Standards entspricht? Innerhalb der ersten zwei Wochen wurde uns klar, dass wir eine sehr eurozentrische Bildung genossen haben. Nun ist es wichtig, sich von dieser zu lösen, indem man Unterschiede akzeptiert. Das bedeutet nicht, dass man blind alles annehmen und gutheißen muss, man darf auch hier eine Meinung haben. Allerdings muss man jene Meinung nicht immer ungefragt kundtun. Es ist wichtig, sich selbst nicht grundsätzlich als das Maß der Dinge zu sehen, sondern zu lernen, dass mehrere Wahrheiten gleichzeitig existieren können. Indien ist kein "schmutziges" Land, es ist ein anderes Land, in dem die Leute sich mit dem Thema "Umweltschutz" auseinandersetzen, aber noch Zeit brauchen werden, die Verschmutzung zu verringern und zu eliminieren. Schuld daran sind nicht die Menschen aus Indien. Schuld daran sind die Europäer, welche das Land ausgebeutet haben. Indien ist kein armes Land, denn die Menschen sind reich an Freude, Dankbarkeit, Glauben und Liebe. Sie sind nicht so materialistisch wie wir. Hier werden Unterschiede gefeiert und nicht verurteilt. Diversität ist der Reichtum dieses Landes, nicht Kapitalismus. Bereits jetzt haben wir schon sehr viel von Indien und den Menschen hier lernen dürfen und wir freuen uns darauf, was die Reise sonst noch bringen wird.
Woche 2: 12.-18. Januar
Montag, 12. Januar:
Wie jeder Tag hier in Indien begann auch dieser mit Chai, bevor wir uns auf dem Weg zur DPS in Nava Raipur machten. Die Delhi Public School hat zwei Standorte. Jene Schule in Nava Raipur existiert erst seit vier Jahren, wird stetig erweitert und ist somit etwas moderner. Auffallend ist, dass es in Nava Raipur ("Neues Raipur") ruhiger ist, weil weniger Verkehr herrscht und nicht so viele Menschen dort leben, wie in Raipur. Dementsprechend wandern auch mehr Kühe durch die Gegend als im Stadtgebiet, was mir persönlich sehr gut gefällt, denn wenn ich hier ein Hobby gefunden habe, dann ist es, so nennen es Tina und ich liebevoll, "Kühe und Hunde glotzen". In der Schule angekommen erwarteten uns viele freundliche Lehrkräfte und aufgeregte Kinder, weshalb die Begrüßung sehr herzlich ausfiel (das tut sie in Indien immer und überall), denn hier wird der Gast als Gott gesehen. Anschließend bekamen wir Frühstück, um frisch gestärkt eine Probe der Aufführung zum anstehenden Erntefest sowie zur Graduation der Kindergartenkinder anzusehen. Daraufhin besuchten wir die zweite Klasse und während die Kinder malten, halfen wir der Lehrkraft bei den Vorbereitungen für die Veranstaltung am Samstag. Dafür nahmen wir uns Kartons und verpackten diese in Buntpapier (orange, weiß und grün - Indien ist ein Land mit großem Nationalstolz). Nach einer kleinen Obstpause unsererseits, brachten wir den Kindern "Zum Geburtstag viel Glück" bei und wurden dabei sogar gefilmt (wie eigentlich generell, egal, was wir tun). Auch ein Mittagessen bereitete man extra für uns zu, denn die Lehrkräfte wechseln sich damit ab, wer uns Essen mitbringen darf (in diesem Fall wähle ich das Wort "darf" mit Bedacht, da es für alle eine große Ehre ist, uns ihr Essen anzubieten). Während man in Deutschland Smalltalk über das Wetter hält, wenn einem kein anderes Thema einfällt, bespricht man in Indien Essen. Zurück in der Wohnung mussten wir erstmal kurz bei einem Mittagsschlaf entspannen, bevor ich den Blogeintrag der letzten Woche beenden konnte und hochlud. Anschließend lasen wir Gedichte von Kindern aus unterschiedlichen Klassenstufen und schrieben kleine Veränderungsvorschläge dazu. Später genossen wir unseren Chai sowie unser Abendessen, bevor wir in der Mall unsere Kleidung abholten, welche nun doch von einer der Lehrkräfte umgenäht werden würde. Außerdem kauften wir Kekse, welche wir stets zu unserem Chai verputzen.🖍
Dienstag, 13. Januar:
Ob wir nicht zum Unterrichten hergekommen sind, fragt ihr euch? Und womit? Mit Recht, denn die Antwort lautet: Eigentlich schon, aber anscheinend auch irgendwie nicht wirklich. Nachdem wir nämlich zuhause unseren morgendlichen Chai hatten und in der Schule frühstücken durften, gab es erstmal eine alltägliche Fotosession mit den Lehrkräften. Danach nahm uns Jaya (hier in Indien: Jaya Ma'am genannt) mit auf Safari. Ihr müsst wissen, seit letztem Jahr bastel ich mir für jedes Jahr ein Bingo, das 25 Kästchen hat, und schreibe darauf, was ich mir so vornehme oder gern im Jahr erleben würde. Eines dieser Kästchen für 2026 beinhaltet: einen Tiger sehen. Ich denke, die Bilder sprechen für sich. Näher kann einem kein Tiger kommen, ohne dass man als dessen Appetithäppchen endet. Selten war ich so glücklich wie in diesem Moment, denn das war atemberaubend. Andere einheimische Tiere waren auch zu sehen, aber Tiger Ma'am und Tiger Sir haben sich das Spotlight dieses Tages gekrallt. Zum darauffolgenden Mittagessen nahm uns Jaya mit nach Hause, schließlich ist auch das Teil der indischen Kultur: man lädt Gäste liebend gern zum Essen zu sich nach Hause ein, um sie zu bewirten. Dort durften wir Fluffy, den Golden Retriever, kennenlernen und schmusen. An der Stelle: allerliebste Grüße an meinen kleinen Keks - du wirst schmerzlich vermisst und obwohl Fluffy sehr süß war, bist du noch immer Mamas Favorit und Goldjunge. Zurück in der Schule begutachteten wir begeistert das Bibliotheksinventar und machten uns anschließend auf den Heimweg, wo alles seinen geregelten Gang mit Chai, Abendessen und etwas Lesezeit ging.🐯
Mittwoch, 14. Januar:
Aufgrund eines indischen Feiertags, begann unser Tag erst um 8:30 Uhr, was wirklich erfrischend war. Um 10:15 Uhr holte uns dann die Schulleiterin ab, um uns zu unserem Frühstück in der Schule zu bringen. Auch an diesem Tag sollte niemand von uns unterrichtet werden, da Irfana (Ma'am) uns mit ins "Tribal Museum" nahm, wo wir selber einiges lernen durften, nämlich darüber, wie die Ureinwohnenden lebten, das heißt über ihr Ess- und Sozialverhalten, ihren Lifestyle, die Feste und Musik sowie vieles mehr. Auch dem Museum der Befreiung, in welchem ein Märtyrer geehrt wird, der sich Seinerzeit gegen die Briten und deren Unterdrückung wehrte, statteten wir einen kurzen Besuch ab, aber die Zeit reichte leider nicht, weswegen wir planen, nochmal wiederzukommen. Mit Yashoda, der Direktorin und weiteren Lehrerinnen trafen wir uns im Restaurant und aßen dort zu Mittag (sehr lecker, aber etwas scharf, was mich nicht daran hindern sollte, mehr von den Köstlichkeiten in mich rein zu stopfen, obwohl ich zusätzlich Halsschmerzen hatte), bevor zuhause Cricket geschaut wurde. An diesem Tag beschloss ich, meinen Duolingo-Account zu reaktivieren, um Hindi zu lernen. Die Annahme, dass alle Menschen in Indien Englisch sprechen können ist schlichtweg falsch, da es die Sprache der gebildeteren Gesellschaft ist und leider ist der Zugang zu Bildung hier keine kostenfreie Ressource. Dementsprechend können wir uns nicht richtig mit den Haushaltshilfen (eine weitere Sache, die hier Standard ist, weil es so viele Arbeitskräfte gibt) unterhalten, was wir jedoch ändern möchten. Niemand erwartet, dass wir hier Hindi lernen, aber wir sind intrinsisch motiviert, es zu tun. Glücklicherweise sind wir bei Yashoda und Raghunath gelandet, die sehr wenig Wert auf die indischen Gesellschaftsstrukturen legen, sodass für sie jeder Mensch denselben Wert hat. Anders als andere Menschen hier, haben sie keinen persönlichen Fahrer, der sie überall hinkutschiert, sondern sie haben beide ein Auto und fahren eigenständig. Zusätzlich sind sie darauf bedacht, ihre Haushaltshilfen richtig zu bezahlen und sie gleichwertig zu behandeln. Anfangs war es schwer für uns, deren Hilfe anzunehmen, da man in Deutschland sehr autonom und selbständig erzogen wird, aber man muss es eben auch aus deren Perspektive betrachten: Uns zu bekochen und im Haushalt zu helfen, ist ihr Tagesjob, womit sie ihr täglich Brot verdienen. Lassen wir sie nicht, weil es uns etwas Unbehagen bereitet, dann geben wir ihnen das Gefühl, dass sie ihre Arbeit nicht richtig machen. Dennoch sind sie geldtechnisch ärmer dran als Yashoda und Raghunath, weshalb die beiden dafür sorgen, dass ihre Kinder die gewünschten Bildungswege gehen können, was ich persönlich sehr wichtig und schön finde. Vielleicht denkt ihr es euch bereits, aber falls nicht, fasse ich es kurz zusammen: Das Universum hat uns zwei feministische Mäuse mit der wohl feministischsten Inderin, die es gibt, zusammengebracht: unserer wundervollen Yashoda (welche erst mit 35 geheiratet hat, nämlich einen Mann, den sie liebt, und so ziemlich alles anders macht, als es die Traditionen vorsehen). Um den roten Faden zu bewahren: Wir müssen kein Hindi lernen, möchten uns aber mit den Haushaltshilfen unterhalten, die sich tagtäglich liebevoll um uns kümmern, weil wir, im Gegensatz zu ihnen, in einem Land aufwachsen durften, wo Bildung kostenfrei ist. Ansonsten passierte an jenem Tag nicht mehr viel, außer unserer normalen und ruhigen Abendroutine. Wobei Yashoda und Raghunath täglich zwischen dem Chai und dem Abendessen ins Fitnessstudio gehen. Vielleicht kommen wir irgendwann mal mit, aber jener Tag ist noch nicht gekommen.🪘
Donnerstag, 15. Januar:
Nach unserem Frühstück in der Schule, wurden wir noch einmal herumgeführt. Dabei entdeckten wir sowohl einige coole Modelle der Kinder, welche sie am Samstag ausstellen würden, als auch das Spiel "Carrom", was Tina aus ihrer Unizeit kennt, sodass sie es mir bestens erklären konnte. Es ist ähnlich wie Billiard. Wir probierten es aus und bekamen indische Snacks von den Kindern. Anschließend schauten wir eine weitere Probe und applaudierten jedem Kind, damit sich alle gesehen fühlten. Man konnte definitiv schon Verbesserungen zum Montag sehen. Nach dem Mittagessen (vergebt mir, dass ich es nie benennen kann, ich lerne noch) fuhren wir mit dem Bus nach Hause. Das System könnt ihr euch genauso vorstellen wie jenes in den USA (solange es dort noch Bildung gibt, weil das Bildungsministerium hat ja bereits das Zeitliche segnen müssen). Die Schulbusse haben eine Nummer und fahren einen bestimmten Bereich der Stadt ab, um die jeweiligen Kinder (und Lehrkräfte) einzusammeln und abzuladen. Den Nachmittag nutzten wir, um zu entspannen, Chai zu konsumieren (so will es das Gesetz namens Raghunath), Hindi zu lernen, zu lesen und Kreuzworträtsel zu lösen. Nachdem wir zu Abend gegessen hatten, fuhren wir noch einmal los und aßen indische Süßigkeiten, denn nach jedem herzhaften Essen gibt es etwas Süßes. Dabei bemerkten wir, dass in der Nähe ein Cricket-Spiel stattfand und wohnten diesem für einen Moment bei.🚍
Freitag, 16. Januar:
Da die Generalprobe am Abend stattfinden würde, mussten wir erst um 15 Uhr in der Schule erscheinen, was bedeutete, wir schliefen in Ruhe aus und brunchten. Am Nachmittag fanden dann die letzten Vorbereitungen statt. Die Kinder waren sichtlich aufgeregt, aber auch voller Vorfreude für den kommenden Tag.🤩
Samstag, 17. Januar
Der große Tag war gekommen: heute würden das Erntefest sowieso die Graduation der Kleinen stattfinden. Während Tina am Vormittag mit in die alte Schule fuhr, gönnte ich mir die Zeit im Bett und blieb daheim, um abends fit für die Feierlichkeiten zu sein. Nach dem Mittagessen beglückte uns Barbara aus der Schweiz mit ihrer Anwesenheit. Gemeinsam mit ihrem Mann Dharmendra würde sie eine Weile bei uns bleiben. Wir machten uns fertig und trafen gegen 16 Uhr an der Schule ein, wo die Kinder uns bereits erwarteten und uns alles zeigten. Vieles war an das Programm angepasst, sodass sowohl die Kunstwerke als auch die Kostüme und Sonstiges zur Show passten und darauf vorbereiteten. Wer nicht Teil der Aufführung sein konnte, sei es im Chor, als Tänzer*in oder um zu schauspielern, hatte ein Modell gebastelt, etwas gemalt, oder sich anderweitig kreativ beteiligt. Jedes Kind kam also auf seine Kosten und konnte etwas zeigen. Ab 17 Uhr trafen schließlich die Eltern ein. Auch da gab es wieder einige Fotos mit uns, bevor wir noch ein paar Snacks zu uns nehmen konnten. Das Verrückte war allerdings, dass wir mit wirklich wichtigen Gästen am Tisch saßen, die tatsächlich Autorität haben. Während des darauffolgenden Programmes bemerkten wir allerdings, dass auch wir als Spezialgäste gelten, denn unsere Namen wurden verkündet, einerseits von Raghunath selbst, anderseits von Irfana (grüßt euch, ich heiße seit Samstag: Eileen Bjumie - aber das ist in Ordnung für mich, denn manche deutsche Laute haben andere Länder eben einfach nicht). Die Kinder zeigten sich von ihrer besten Seite und legten eine wundervolle Show hin. Dazu sahen sie außerdem noch richtig toll aus! Nach der Aufführung ging es für uns nach Hause zum Essen und dann schnell ins Bett, denn am nächsten Tag wollten wir früh morgens zu einem Ausflug aufbrechen.🎭
Sonntag, 18. Januar:
Zu unserem Entsetzen klingelte der Wecker pünktlich um 6:30 Uhr an einem Sonntag. Schnell packten wir unsere sieben Sachen in unsere Rucksäcke und tranken Chai, um wach zu werden. Danach fuhren wir los in Richtung Jagdalpur (eine Stadt im selben Staat namens Chhattisgarh - insgesamt gibt es 28 Staaten in Indien). Was man in Deutschland als Tagestrip bezeichnen würde, gilt hier als Kurzstrecke, schließlich ist die Distanz mit dem Auto überbrückbar und muss nicht geflogen werden. Ganze 5,5 Stunden Fahrt und zwei Tage ohne Internet lagen vor uns. Nach einiger Zeit machten wir einen Stop zum Frühstücken, denn die indische Familie hatte natürlich vorgesorgt und Essen eingepackt. Wir besuchten einen kleinen Laden und kauften Sprite und Chips (wir probieren hier so gut wie alles, also wird man ja wohl noch bisschen an seinen europäischen Snacks hängen dürfen, auch wenn sie in Indien hergestellt etwas anders schmecken). Wie immer fragte man uns, wo wir herkämen und der nette Ladenbesitzer erkundigte sich nach einem europäischen Geldschein, da er diese sammelte, um seiner Kundschaft verkünden zu können, aus welchen Ländern er schon alles Besuch hatte, sodass wir ihm einen 5€-Schein gaben und damit zum Highlight seines Tages wurden. Die Fahrt ging weiter: wir hörten Musik und Hörbuch, schliefen ein bisschen und waren plötzlich ganz aus dem Häuschen, denn wir sahen freilaufende Affen! Niemand sonst war so begeistert wie wir, weil es für die anderen normal ist, aber wir waren schwer beeindruckt und sehr fröhlich. Es ist einfach etwas anders, Tiere in freier Umgebung sehen zu können, anstatt sie eingesperrt beobachten zu müssen. Kurz vor dem Ziel schauten wir uns noch einen Tempel an. Dann bezogen wir flink unsere Zimmer, um zum Mittagessen gehen zu können. Anschließend spazierten wir zum Wasserfall, den man ganz prima von unserem Zimmer aus sehen konnte, und verfolgten einen Naturpfad. Da wir Omas sind, folgte, ihr wisst es, ein kleines Schläfchen auf unserem B(r)ett. Man könnte meinen, da gab es gar keine Matratze, so hart war es. Zitat Tina: "Jetzt liegen wir hier auf unserem Brett." Vom Duschen hatten wir uns auch schon losgesagt, da wir unsere Schlappen nicht eingepackt hatten und dem Badezimmer nicht richtig über den Weg trauten (keine Angst, wir teilten unsere Sorgen über das Bad am nächsten Tag mit Yashoda und sie fragte nur, warum wir das nicht eher gesagt hätten und ließ uns bei sich und Radhika duschen), aber es dauerte nicht lange, da holte man uns für das Abendessen. Obwohl wir am nächsten Tag früh aufstehen würden, waren wir noch nicht müde, denn es war gerade mal 20:30 Uhr als wir wieder auf dem Zimmer waren (normalerweise fängt das Essen da erst an), also entschieden wir uns, die ersten beiden Folgen von Percy Jackson zu schauen (ich habe die Serie zwar schon mal gesehen, mag sie aber dennoch richtig gern und hatte den Rewatch sowieso zukünftig geplant und ich finde, eine gemeinsame Serie zu haben, ist etwas sehr Schönes, auch wenn ich neue Serien gerne allein in meinem Tempo anschaue). Danach beendete ich noch mein erstes Buch in diesem Jahr.🐒
➡️ Liebe Grüße und bis nächste Woche!
