
Veröffentlicht: 15.02.2025




















Von 11.bis 13.Februar waren wir in Cartagena de Indias, der fünftgrößten Stadt Kolumbiens mit gut einer Million Einwohner. Die Stadt ist vom karibischen Meer umgeben. Das Leben hier ist wesentlich billiger als in Costa Rica. Der Stadtkern ist zwar sehenswert aber das "Drumherum" leider weniger. Die Menschen sind hier sehr lästig bezüglich den Touristen. Man wird fast an jeder Ecke wegen irgendwelchen Ausflügen angesprochen und jeder Taxifahrer fragt, ob man ein Taxi braucht, obwohl man gemütlich durch die Straße spaziert. Dafür sind die Einheimischen freundlich und wir haben uns nicht unwohl gefühlt. Es nervt halt wenn man jede Minute angesprochen wird.
Am Mittwoch machten wir einen Ausflug zu DER Insel Punta Arenas. Leider die volle Abzocke, nicht nur für Touristen sondern auch für Einheimische. Man wird mit Booten auf die Insel gefahren und dort gibt es ein paar Bars und Restaurants zu "Superpreisen". Das Meer ist zwar karibisch aber leider von Müll geprägt. Wer behauptet hier das schönste Meer gesehen zu haben war anscheinend noch nicht viel unterwegs.
Lustigerweise hat am Donnerstag ein Aida Schiff geankert und so waren wir von vielen deutschen Touristen in der Innenstadt umgeben.
Alles in Allem war es ein netter Kurztrip, aber nochmals würde ich die Stadt nicht mehr besuchen!
