Valencia - Architektur zum Niederknien
Heute habe ich mich auf den Weg zur Stadt der Künste und Wissenschaften gemacht. Und ich war überwältigt. Die Oper ist eine Symphonie von Formen mit Wasserflächen und einer...


Veröffentlicht: 07.05.2026
wie in allen größeren der Titel des heutigen Tagesblogs verrät, habe ich heute Morgen Valencias verlassen und hatte mir Cartagena als Tagesziel gesetzt. Aber - es kam dann doch ein wenig anders. Aber der Reihe nach:
Kurz vor neun startete ich im Berufsverkehr von Valencia, der genau so übel ist, wie in allen größeren Städten. Zunächst ging es einsüdlicher Richtung entlang am Meer, die Gegend war von überschaubarer Schönheit (viel Industrie). Dann kam der Schock. Nachdem ich gestern fast auf die Knie gefallen wäre, ob der beeindruckenden Architektur der Stadt der Wissenschaft und Künste, säumten heute die schon von Benidorm und anderen spanischen Küstenstädten bekannten einförmigen Wohnblocks meine Route. Das war wieder Architektur, die den Namen nicht verdient.
Dann ging es aber in die Berge (immerhin auf 1000m - die Luft wurde merklich dünner 😂), aber auf wunderbar kurvigen Straßen mit vielen Wechselkurven. Genuss pur!
Auf Schweinereien wird hier im Land explizit hingewiesen.
Und fast hätte ich noch ein kleines Olivenbäumchen eingepackt. Aber der Platz im Topcase war leider nicht ausreichend.
Wettertechnisch drohten immer dunkle Wolken, die dan auch ab 15:00 Uhr ihre Schleusen öffneten. Die Landwirtschaft war sicher dankbar, ich hatte aber noch 100km bis Cartagena. Bei einem Kaffee habe ich daher beschlossen, es für den heutigen Tag gut sein zu lassen und habe mir in Torrevieja eine Bleibe gesucht und die Füße hochgelegt. Mittlerweile ist auch schon wieder trocken.
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