Inseltour Barbados (Kreuzfahrt mit der Royal Clipper in der Karibik)
Zum Abschluss unseres Urlaubs machten wir eine Tour, die uns rund um die Insel Barbados führte.

Veröffentlicht: 01.03.2025




















Am Freitag fuhren wir mit dem Wohnmobil an die Westküste Schleswig-Holsteins und stellten es in Niebüll ab. Dort wollten wir zwei Nächte bleiben, um Sylt zu erkunden.
Am Nachmittag nahmen wir direkt einen Zug nach Morsum, einem Ort im Osten der Insel, der direkt am Hindenburgdamm beginnt, der Sylt mit dem Festland verbindet.
Nach einer Kaffeepause in einem kleinen Café am Bahnhof machten wir uns auf den Weg zum Morsum Kliff.
Das Naturschutzgebiet wird von einigen Wanderwegen durchzogen.
An der Küste war der Weg recht matschig und wir hatten etwas Mühe, trockenen Fußes weiterzugehen.
Auf dem Kliff gab es einen gut ausgebauten Bohlenweg und schöne Aussicht.
Der Himmel war wolkenfrei und in der Sonne war es trotz der noch winterlichen Temperaturen angenehm.
Am nächsten Morgen nahmen wir die Bahn bis Westerland und dann den Bus bis List.
Der Ort liegt im Norden Sylts und zu ihm gehört der nördlichste Punkt Deutschlands.
Bis dahin spazierten wir allerdings nicht ganz, sondern begnügten uns mit einer kleinen Runde bis zum Weststrand und zurück nach List.
Unterwegs erklommen wir auch noch einen "Berg" mit einer schönen Heidelandschaft.
Die Aussicht war leider nicht ganz so schön, weil es so neblig war.
So konnten wir nicht sehr weit sehen.
Am Weststrand war es frisch und das einzige Café war leider noch geschlossen.
Wir spazierten an der Küste auf dem Deich zurück nach List und begegneten dabei einigen Deichschafen, die dem kalten Wind trotzten.
Im Ort angekommen sahen wir uns das "Erlebniszentrum Naturgewalten" an, in dem eine interaktive Ausstellung über Klimawandel und Leben an der Küste und im Wattenmeer informiert.
Da es inzwischen noch nebliger und ungemütlicher (und auch recht spät) geworden war, nahmen wir den nächsten Bus zurück nach Westerland und verzichteten auf einen weiteren Spaziergang.
Wir bummelten noch etwas durch die Innenstadt, weil der nächste Zug erst in 40 Minuten fahren sollte.
Dann ging es mit der Bahn wieder zurück nach Niebüll.
