Nach der Silvesterfeier am letzten Abend durften wir etwas länger schlafen und fuhren dann entspannt, aber immer noch etwas müde aus Boumalme ab.
Unterwegs sahen wir schon die ersten Kasbahs, wahrhafte Lehmbauten, die ihre Bewohner vor Angriffen schützen sollten.
Kasbah Mehrere davon gibt es in der Siedlung Ait Benhaddou, die heute UNESCO Weltkulturerbe ist.
Ait Benhaddou Die alte Siedlung ist von den Bewohnern verlassen, aber weil die Touristen zahlreich hierher kommen, von Händlern bevölkert, die in den engen Gassen Souvenirs anbieten.
Ait Benhaddou Wir spazierten ein Stück zwischen den Lehmhäusern hinauf und genossen den Ausblick auf die Berge in der Umgebung.
Ait Benhaddou Die Fahrt ging weiter durch das Gebirge, das sich farbenprächtig vor uns erhob.
Fahrt durch das Atlasgebirge Auf dem Atlasgebirge lag in den höheren Lagen Schnee und wir machten immer wieder Stopps zum Fotografieren.
Fahrt durch das Atlasgebirge Als wir den Tizi-n-Tichka Pass in 2260 Metern Höhe überquerten, konnten wir direkt aussteigen und in den Schnee gehen, der hier lag.
Tizi-n-Tichka Pass Bei der Weiterfahrt sahen wir auch einige marokkanische Familien, die in die Berge gekommen waren, um zu rodeln oder Schneemänner zu bauen.
Fahrt durch das Atlasgebirge Auf einer Straße mit Serpentinen ging es wieder hinunter ins Tal.
Fotostopp Wir fuhren in der Ebene weiter nach Marrakesch, das wir am Abend erreichten und in den nächsten Tagen genauer erkunden sollten.