Am Morgen unternahmen wir einen letzten Ausflug mit unserer Reisegruppe zum ANIMA Garten.
ANIMA Garten Der Garten wurde vom österreichischen Universalkünstler André Heller gestaltet, der seit den 1970er Jahren Projekte in Marrakesch startete.
ANIMA Garten 2008 starteten die Vorbereitungen für den Garten, die acht Jahre dauern sollten.
ANIMA Garten Im Garten sind neben zahlreichen Pflanzen Kunstwerke verschiedener Künstlerinnen und Künstler zu sehen.
ANIMA Garten Schmale Wege schlängeln sich durch den Garten, den wir in Ruhe erkunden konnten.
ANIMA Garten Nach dem Gartenrundgang setzten wir uns mit einem Getränk auf die Dachterrasse und genossen die Aussicht und das schöne Wetter.
Blick von der Dachterrasse Neben den Besuchern ruhten sich dort auch einige der vielen Katzen, die uns in Marokko überall begegnen, aus.
Auf der Dachterrasse Nach der Rückfahrt machten wir eine kurze Pause im Hotel und genossen einige der Leckereien, die wir am Tag zuvor in der Pâtisserie des Princes in der Altstadt erstanden hatten.
Gebäck von der Pâtisserie des Princes Dann spazierten wir noch durch den neueren Teil der Stadt. Abseits der Prachtstraßen sah es leider nicht ganz so schön aus und die Fußwege waren etwas abenteuerlicher.
Olivenhain Etwas schöner wurde es, als wir unser Ziel, den Jardin Menara, erreichten.Hier gibt es einen alten Olivenhain, durch den eine lange Straße führt.
Olivenhain So gingen wir direkt auf das große Wasserbecken Bassin La Menara mit einem Pavillon zu.
Jardin Menara Am Wasser verweilten wir etwas mit Blick auf das verschneite Gebirge hinter dem Pavillon und tranken auch noch einen frisch gepressten Granatapfelsaft, der hier angeboten wurde.
Jardin Menara Über die Avenue Prince Moulay Rachid gingen wir bis zur Menara Mall.
Avenue Prince Moulay Rachid Dort legten wir einen kurzen Einkaufsstopp ein und bewunderten die übertriebene Weihnachtsdekoration.
Weihnachtsdeko Menara Mall Über den schön angelegten Boulevard Mohamed VI gingen wir wieder zurück zum Hotel.
Boulevard Mohamed VI Die Straße ist breit angelegt mit einem großen Grünstreifen für Fußgänger in der Mitte. Dieser Fußweg wurde auch gerne von Mopeds benutzt, um so den Stau auf der Fahrbahn zu vermeiden. Am Abend ging es zum Abschiedsessen dann noch einmal in ein Riad in der Altstadt, bevor am nächsten Morgen unser Flug zurück nach Deutschland ging.