nouris-zugabenteuer
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Ich erwachte zum Geräuch der Möwen und der Morgensonne, die das Moskitnetz der Hängematte durchdringte. Als erstes lief ich wieder zum Pier und sprang mit Anlauf in das erfrischende Wasser und ging ein paar Runden schwimmen. Abgetrocknet und bepackt machte ich mich auf den Weg zum Bahnhof. Die Züge nach Kopenhagen fuhren alle zehn Minuten, also musste ich nicht lange warten. Nach einer halben Stunde stieg ich dann in der dänischen Hauptstadt wieder aus.

Pier am Morgen
Weg zum Bahnhof

Ich schrieb mit einer Freundin die gerade erst in die Stadt gezogen war und traf sie, um ihr beim Umzug in die neue Wohnung zu helfen. Voll beladen stiegen wir in die Metro und fuhren in den Süden, wo ihr Studentenwohnheim lag. Nachdem wir alles verfrachtet hatten machten wir uns auf den Weg zu Strand, wo wir andere Studenten trafen, spiele spielten und schwimmen gin

gen.

Ankunft in Kopenhagen

Am Abend saßen wir gemeinsam auf der Dachterasse eines anderen Studentenwohnheims und verkosteten die lokalen Brauereien. Als wir alle tap waren, machten wir uns auf in die Innenstadt, wobei die eine Hälfte tanzen ging, wobei ich und der Rest in das Bastardcafé liefen, ein Etablissement in dem man mit Getränken versorgt wird, während man die umfangreiche Brettspielkollektion ausprobieren kann. Als das Café dann schließen wollte gingen wir zurück nach Hause und gingen irgendwann, nach einigen Gesprächen, ins Bett.

Fahrerlose Metro
Stadt am Abend

Dänemark

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