Bled- ein Natur und Wanderstop
Bled und Umgebung war bisher einer meiner schönsten Orte. Das liegt sicherlich daran, das es das erste Mal pure Natur und Wandern war, nach dreieinhalb Wochen Städtetrip....

Veröffentlicht: 16.04.2025























Rijeka wurde mir von zwei anderen Reisenden in Bled sehr empfohlen und da ich noch etwas Zeit hätte und nicht wusste wohin, entschied ich mich auch nach Rijeka zu fahren.
Ich hab gedacht oh ja da fahre ich an die Küste und genieße die Küstenstadt und den Strand.
Als ich dann aber in die Stadt rein fuhr war ich ganz überrascht. Nach einer gemütlichen Küstenstadt sah es gar nicht aus. Industrie und Kräne überall, die Häuser eher herunter gekommen.
Und dennoch gleich auf dem Weg vom Bahnhof zum Airbnb (Mal ein ganz günstiges gefunden und somit zwei Nächte nur für mich alleine und auch wichtig, eine Waschmaschine) bin ich an schönen Häusern vorbei gekommen.
Auf den ersten Abend gab es ein sehr leckeres Langos.
Am nächsten Morgen, habe ich erstmal kurz die schmale Aussicht aus meinem Dachfenster bewundert und bin dann los auf Entdeckungstour.
Durch die Straßen, auf der Suche nach dem Meer.
Auf den Bildern kann man sehr gut erkennen, das die Gebäude alle etwas alt und heruntergekommen sind. Teilweise blättert die Fassade stark ab oder es fehlen ganze Teile. Dennoch wohnen die Menschen darin.
Aber irgendwie mag ich die Stadt, sie hat Charme. Alles war ruhig und angenehm zu erkunden.
Und dann habe ich endlich die erste Ecke Meer gefunden.
Versteckt hinter unter einer langen Treppe. Und diese erste Treppe sollte nicht meine letzte gewesen sein.
Hier hab ich mich dann so geärgert, dass ich nicht meine Badesachen dabei hatte. Es war schön warm, das Wasser auch nicht super kalt. Naja so eben nur die Füße ins Wasser, das musste reichen. Und mit dieser kleinen Bucht folgten weitere Strände. Ich hatte die Küste Rijekas gefunden.
Und dann ging es viele, viele Treppen hoch zur Burg. Mein Ziel war wie immer, eine schöne Aussicht zu genießen und vielleicht etwas vom Sonnenuntergang zu sehen. Und das hatte sich so richtig gelohnt!
Glücklich ging es dann für mich wieder die vielen Stufen runter und zurück zu meiner kleinen Wohnung.
Zum Abendessen gab es dann, ich würde Mal sagen, eine verrückt bunte Pizza.
Eine wilde Mischung, die aber durchaus gut geschmeckt hat.
Das war Rijeka. Der erste Eindruck war so lala, der zweite dafür aber um so schöner und ich fand die Stadt am Ende echt schön.
