Zur Nordsee
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Freitag 19/08/22

Nach knapp fünfstündiger Fahrt, die Pausen eingerechnet, sind wir auf dem Camping de Villey-le-Sec, etwa 20 Kilometer von Nancy entfernt, angekommen. Ein idyllisches Plätzchen direkt an der Moselle (Mosel). Und der Stellplatz mit Blick auf den träge dahinfliessenden Fluss ist auch nicht ohne!

Dass die Moselle so träge dahinzieht, ist den Staustufen rund um Nancy zuzuschreiben. Ist also eher ein langgezogener Stausee, denn ein Fluss. Eine Augenweide mit dem Wald ringsum ist es allemal. Vor allem mit den Nebelschleiern über dem Wasser am frühen Morgen. Die Staustufen besichtigen wir dann tags darauf. Und spielen die erste Partie Pétanque.

Dass nicht weit entfernt ein Stützpunkt der französischen Luftwaffe gerade Betrieb hat, merkt man erst, wenn die Rafales über die Idylle donnern. Aber zum Glück bleibt das zwar laut, ist aber nach wenigen Minuten wieder vorbei. Umsomehr geniesst man dann danach die Stille. Und hört abends die Schwäne vorbeiziehen.

Was man auf den Bildern nicht sieht, ist die nach wie vor grosse Hitze: Tagsüber klettert das Quecksilber auf über 35°. Wo sonst grüner Rasen zu sehen wäre, ist jetzt alles furztrocken gelbbraun.

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