Jetzt gehts los!
Hey Friends, nun sind schon 2 weitere Tage vergangen und meine letze Nacht im Hipstercity Hostel steht bevor. Ich bin nach wie vor von Singapur begeistert. Es ist im positiven...

Veröffentlicht: 02.03.2019
Hallo meine Lieben!
Wie bereits angekündigt, werde ich auf dieser Reise mein Reisetagebuch mit euch teilen. Ich bin selbst sehr gespannt, wie ich diesen Blog weiterführen werde...
Viele von Euch haben mich gefragt, ob ich garkeine Angst habe so ganz alleine ins ferne Asien zu reisen und dort die nächsten Wochen zu verbringen. Angst würde ich das Gefühl aber nicht nennen. Es ist eher eine Mischung zwischen freudiger Erwartung und Ungewissheit, was auf einen zukommt. Nachdem der Flug gebucht war, war ich mir zwar das ein oder andere Mal nicht sicher, was ich mir eigentlich dabei gedacht habe. Je näher der Tag der Reise kam, desto mehr hat sich diese Nervosität jedoch in Vorfreude gewandelt.
So und nun zum ersten Blogeintrag der Reise⬇️
Bereits am Donnerstag Nachmittag habe ich mit meinem Rucksack (der gefühlt fast so groß ist wie ich) auf den Weg zum Bahnhof gemacht.
Mein Flug ging Freitagmorgen aus Berlin, weshalb ich mir in Flughafen Nähe ein Hostel gebucht hatte.
Die Nacht im gemischten Schlafsaal mit einem übergewichtigen, sehr laut schnarchenden Gast im Bett unter mir habe ich wohl oder übel gut überstanden.
In Tegel angekommen hatte ich noch reichlich Zeit, um mich auf die bevorstehende Reise einzustimmen.
Mein Flug der Billigairline „Scoot“ ging direkt aus Berlin nach Singapur und dauerte knapp 12 Stunden. Zwar nicht angenehm aber auch trotz der vielen Turbulenzen gut zu ertragen.
Mit etwas Verspätung kamen wir gegen 5.30 Uhr in Singapur an und ich fuhr nachdem ich am Flughafen ein bisschen Zeit totgeschlagen habe (und mich niemand wegen meiner Lahmheit kritisierte) mit „Grab“, ein Fahrdienst ähnlich wie Uber, zu meinem Hostel.
Der Fahrer war super nett, schwärmte unentwegt von Singapur und zeigte mir beim Vorbeifahren einige „Must See“ Spots.
Ich wusste schon, dass ich morgens sehr früh ankommen würde und bis 14 Uhr warten werden müsste bis ich endlich in den Schlafsaal durfte. Daher nahm ich mir die Empfehlung des Fahrers zu Herzen und machte mich nachdem ich meinen Rucksack abgestellt hatte auf den Weg zum „Gardens by The Bay“. Dieser Stadtgarten ist 110 Hektar groß und bietet neben den bekannten „Supertrees“ mit Skywalk noch ein wunderschönes Gewächshaus (Flower Dome), welches übrigens das größte dieser Art auf der Welt ist.
Nachdem der Temperatur Schock von draußen 30 Grad zu klimatisierten 20 Grad überstanden war, bewunderte ich die vielen Pflanzen, die nach ihren Herkunftsländern aufgeteilt waren. Auch wenn mein grüner Daumen maximal zur Pflege eines Kaktus reicht, schaue ich mir Blumen und Bäume doch wirklich sehr gerne an.
Auch der „Cloud Forest“, ein weiteres Gewächshaus mit eher tropischem Klima und einem Wasserfall, hat mich sehr begeistert. Dort gibt es noch eine Art kleines Museum, in dem es um den Nutzen von Bepflanzung in Großstädten geht und damit einhergehend die Bedrohung durch den globalen Klimawandel. Mir war ehrlich gesagt vorher nicht wirklich klar, dass Singapur so eine „Greencity“ ist, aber davon bin ich wirklich begeistert.
Mein Hostel „Hipstercity“ liegt sehr zentral im belebten Partybereich Singapurs. Irgendwann war es endlich so weit und ich durfte in den Schlafsaal. In meinem Schlafsaal sind 7 Einzelbetten, die jeweils mit einem Vorhang abgetrennt werden können, um etwas Privatsphäre zu wahren. Das Hostel ist wirklich sehr süß, das Personal superlieb und es ist zum Glück sehr sauber.
Ich denke, dass ich mich für die nächsten 3 Tage hier aufjeden Fall wohlfühlen werde 😊
Herzlichen Glückwunsch, wenn ihr bis hier unten gekommen seid💐
Das wars dann auch erstmal von mir!
Ganz liebe Grüße nach Deutschland😘
