Wir fahren mit den Rädern in die Stadt, Gabi und Stefan haben ihr Zelt schon abgebaut, da sie eine Nacht im Hotel in Bahnhofsnähe übernachten.
Gabi und Stefan haben abgebaut
Zuerst geht's zum Bahnhof, damt die beiden die Zugtickets kaufen können. Dieser Vorgeng birgt einige Herausforderungen:
Längere Warteschlange im Servicebereich.
Einer der beiden besetzten Schalter schließt um 12 Uhr, Mittagspause!
Am verbliebenen Schalter bekommt Gabi nach geraumer Wartezeit 2 Fahrradkarten für den gewünschten Zug. Für den Kauf der Fahrscheine muss sie sich noch einmal anstellen. Am selben Schalter!
Andere in der Warteschlange lassen Sie vor.
Nach gefühlten 60 Minuten, zehn Nervenzusammenbrüchen und völliger Unklarheit, warum zu den Fahrradreservierungen keine Tickets verkauft werden können, taucht Gabi bei uns am Bahnhogsvorplatz mit den Fahrscheinen wieder auf.
Dann stellen wir die Räder im Hotel ab und bummeln durch Avignon.
Die Pont Saint-Bénezet. Den Eintritt von 5 Euro sparten wir uns. War hier früher auch mal eine Brücke?
Der Palast der Päpste
Unsere abschließende Beurteilung: muss man gesehen haben.
Der Palast der PäpstePalast der Päpste: Die große KapellePalast der Päste: HaupteingangBlick über AvignonOn Cloud auf auf päpstlichem BodenPalast der Päpste: Der große TinelPalast der Päpste: Küchenschlot, 18 m hoch. Da kann ordentlich angefeuert werden. Am Ende steigt doch kein weißer Rauch auf.Papast der Päpste: die Gärten
Was gab's noch
Haustür-Graffity 15, Rue Saint-EtienneZwei-Wege-Wasser-Recycling-Toilette im Restaurant Chez Lisette
Zum Abschied gab noch ein gemeinsames Abendessen im Restaurant Grand Café Barretta. Fantastisches Essen, sehr geschmackvoll zubereitet, netter Service. Eine Top-Empfehlung!
Abendessen zum Abschied im Grand Café Barretta
Auf einen Blick
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Wetter
Sommer
Begleitung
Mit Freunden (4)
Stimmung
Kulturell
Highlights
Pont Saint-Bénezet
Palast der Päpste
Abendessen im Grand Café Barretta
Ausrüstung
RäderZelt
Themen
StadtKulturGeschichteArchitekturEssenTransit
Kosten
Eintritt Pont Saint-Bénezet5 €
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