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Tag 20. Seyðisfjörður - Borgarfjörður und zurück

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Vorletzter Tag auf Island. Vom Campingplatz sollte es heute noch einmal Richtung Norden gehen, genauer gesagt nach Borgarfjörður. An diesem Ort, so der Reiseführer, soll man Papageientaucherkolonien aus kurzer Distanz beobachten können. Da musste ich natürlich hin. Von Island wegfahren ohne diese witzigen Tiere aus der Nähe gesehen zu haben geht ja gar nicht. Bei der Whale-Watching-Tour sollte es ja auch die "Puffins" zu sehen geben. Wie geschildert hat das ja nicht wirklich funktioniert. Bis Borgarfjörður sind es etwa 70 Kilometer von denen ein großer Teil aus Schotter besteht. Es dauerte auch nicht lange bis das erste Schild "Gravelroad Ahaed" auftauchte. Dieser Pass heißt Vatnsskarð eystra und führt durch eine grandiose Landschaft bis auf 430 Meter nach oben. 







Teilweise mit 12% Steigung und Spitzkehren innerhalb dieser Steigung. Hier gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Km/h. Ich bin hier zur Sicherheit mit Schrittgeschwindigkeit im ersten Gang hochgekrochen und fand das auf dem losen Untergrund schon ganz schön schnell. 




Oben angekommen hat man eine tollen Ausblick auf die Bucht. Auf der anderen Seite geht es in gleichem Schema wieder nach unten. Dort angekommen sind zwei Kilometer wunderbar asphaltiert um dann wieder zur Schotterpiste zu werden. Warum dies so ist kann ich nicht nachvollziehen. Zwischendrin immer mal wieder Asphalt. 


Wenn man den Ort Borgarfjörður durchquert hat, kommt man an einen kleinen Hafen. Hier gibt es eine Anhöhe in dem die Puffins nisten. 




Das Wasser im Hafenbecken ist erstaunlich klar
Das Wasser im Hafenbecken ist erstaunlich klar

Also Suzi abgestellt, Wanderschuhe an und ran an den Hügel. Fast zwei Stunden habe ich dort zugebracht. Die meisten waren im Wasser, offensichtlich hatte ich den Badetag erwischt. 


Ein Motorradfahrendes Pärchen, welches mir unterwegs entgegen kam und das ich schon von der Fähre kannte, berichtete später dort jede Menge Vögel vor die Linse bekommen zu haben. Etwa eine Stunde bevor ich da war. Also nicht nur Badetag, sondern auch Mittagsstunde. 
Trotzdem habe ich ein paar Bilder machen können. 





Möven und Eissturmvögel die an dem Felsen brüten, gibt es da auch.




Die Rückfahrt war ähnlich spannend, hinzu kam jetzt ein bisschen Regen was die Piste auch ein bisschen glitschig machte. Dies wurde durch heftiges blinken der Traktions-Kontrollleuchte quittiert.

Vor mir tauchte doch tatsächlich ein LKW mit Anhänger auf der sich ebenfalls den Berg hinauf quälte. Fröhlich rechts blinkend signalisierte er mir doch zu überholen. Da das Fahren hinter dem LKW auch nicht das Ware war, habe ich es gewagt. Mit leicht schlingerndem Hinterrad und den Abhang links neben mir bin ich an ihm vorbei. In einer solchen Situation kann ein LKW mit Hänger ganz schön lang sein.

Im Trocknen kam ich gegen Abend wieder am Campingplatz an. Africa-Twin-Dieter erwartete mich schon und fragte ob wir nicht zum Abschluss der Reise noch eine Kleinigkeit essen gehen wollten. Gesagt, getan. Auf der anderen Straßenseite gibt es das Kaffi Lára in dem auch ein selbst gebrautes Bier mit Namen El Grillo vertrieben wird. Dies und der Schweinenacken mit Folienkartoffel und Salat waren nicht zu verachten. Zurück am Platz standen wir noch eine Weile vor den Zelten, unterhielten uns noch mit andern Campern und stellten, ob des Abendhimmels fest, dass es wohl heute Nacht trocken bleibt und die Chance besteht unsere Zelte am kommenden Morgen trocken einpacken zu können. 


Warm war es allerdings nicht, deshalb verzogen wir uns auch alsbald in unsere Zelte.

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115 mal gelesen
  • Kommentare

    Alex
    Wie jezz? 
    Traktionskontrolle? XD XD XD 
    Du Sissy!
    
    Aber schön, dass Du so n tollen Urlaub erleben kannst!....
    
    Ich freu mich schon auf den "persönlichen" Reisebericht!