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Mendoza - You get what you pay for

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Die Busfahrt nach Mendoza ist mal wieder sehr lang, doch endlich haben wir mal ein Busunternehmen mit gutem Service erwischt und sitzen mampfend aus unseren Plätzen. Es folgen Ankunft und übliche Taxifahrt zum Hostel. Wir steigen aus. Durch das knallgelbe Gitter des Eingangs strömen uns krakeelende Jugendliche entgegen, drinnen brummt ein lauter Beat. An der Rezeption begrüßt uns Enzo, ein ganz liebes Herzchen, und führt uns zu unserem 4er dorm. Da sinkt die Laune, denn der niedrige Preis des Zimmers erklärt sich sogleich: Knastatmosphäre und ein dringend Renovierungsbedürftiges Bad. You get what you pay for...

Umso größere Lust haben wir, die Stadt zu erkunden. So spazieren wir den ganzen Tag herum, genießen die Sonne und essen bei "Michel" das beste Eis, das wir bisher auf unserer Reise hatten. Die Eisdielenempfehlung kam vom lieben Enzo - muchas gracias!Es gibt Schokoladeneis a la casa, Schoko-Orange und weiße Schokolade...ein Träumchen! Im hübschen Park machen wir eine kleine Siesta im Schatten eines Baumes und beobachten kleine Papageien und andere Vögel.

Doch Mendoza hat mehr zu bieten als gutes Eis und schöne Parks, denn es liegt inmitten von Weinbergen. Auch das bekannte Weingut Trapiche hat hier seinen Hauptsitz, den wir beschließen zu besichtigen. Und natürlich den Wein zu trinken.

Wir fahren mit dem "Zug", eher eine Straßenbahn, bis ins Weinörtchen und laufen zum Weingut. Das Wetter ist traumhaft und wir durchstöbern den wohl klimatisierten Weinshop bis es losgeht. Zur Begrüßung gibt's erstmal einen Gewürztraminer, ist uns nicht ganz unbekannt. Es folgt eine kurze Führung über das Weingut inklusive Verkostung zweier Roter und zum Abschluss gibt's noch was mit Blubber. Hauslama Malbec entspannt sich derweil und hat nicht besonders viel Lust auf Gesellschaft oder Paparazzi. Nett angeheitert verlassen wir das Weingut und fahren zurück nach Mendoza.

Auf unser nächstes Ziel freuen wir uns ganz besonders, denn es geht nun die Hauptstadt des Landes. Vor allem freut Lisa sich auf eine neue und schönere Unterkunft. Wir finden auch einige hübsche Apartments bei Airbnb und fragen das erste an. Leider bekommen wir kurz vor Abreise eine Absage, so dass wir das zweite anfragen. Dann heißt es auch schon: auf zum Bus!

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