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Buenos Aires - Theater, Bücher und Dulce de Leche

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Nach knappen 17 Stunden im Bus erreichen wir den Terminal in Buenos Aires. Da wir auch von der zweiten Airbnb Unterkunft eine Absage bekommen haben, suchen wir uns erstmal ein Café, um ein kleines Frühstück einzunehmen und in Ruhe nach einer Unterkunft zu suchen. WLAN gibt's überall in den Busterminals, auch hier, aber es scheint ausgerechnet heute nicht zu funktionieren. Lisas Laune wird immer besser. Was bleibt uns anderes übrig, als die Reisebibel zu befragen...der Lonely Planet empfiehlt einige ganz nett klingende Hostels im Stadtteil Palermo, also schnallen wir uns die Rucksäcke auf und fahren auf gut Glück los. Im Hostel unserer Wahl angekommen werden wir zunächst kritisch beäugt, da wir keine Reservierung haben und scheinbar so ziemlich alle Unterkünfte der Stadt ausgebucht sind. Es gibt noch genau 2 Betten hier, eins im gemischten und eines im Frauenschlafsaal. Natürlich teurer als jedes Airbnb. Lisa kocht. Nicht zu ändern, immerhin haben wir ab morgen für 3 Nächte eine freie Airbnb Unterkunft gefunden. Obwohl völlig ko von Busfahrt und Hostelsuche in der Großstadthitze machen wir uns nun auf den Weg, Palermo zu erkunden.

Unser Weg führt uns zunächst über eine große Einkaufsstraße, die Avenida Santa Fe, auf der Lisa zahlreiche hübsche Boutiquen entdeckt, die sich gerne leerkaufen möchte. Da der Platz im Backpack leider begrenz ist, schlendern wir weiter und entdecken eine kleine Bäckerei mit dem Namen "Hausbrot". Und tatsächlich: Hier gibt es diverse Vollkornbrote und sogar Lebkuchen. Ob da wohl Deutsche am Werk waren? Wir verlassen nun die große Straße und tauchen ein in eine Reihe kleiner Gässchen und Plätze mit bunter Street Art und kleinen individuell gestalteten Geschäften, Bars und Cafés. Die Sonne scheint und die lockere, entspannte Atmosphäre ist grade genau das Richtige für uns. Als der Magen knurrt finden wir uns in einem italienischen Bistro ein, wo es hausgemachte Pasta gibt. Schmeckt ganz gut, aber nicht ganz so wie in Italien...Abends fallen wir müde in unsere Schlafsäle und freuen uns schon auf das eigene Zimmer ab morgen.

Bevor wir unsere neue Unterkunft beziehen, erwartet uns noch ein extrem spärliches Frühstück. Nicht einmal Marmelade gibt es, nur Dulce de Leche, eine extrem süße Caramelpampe, die Sebastian liebt und Lisa hasst (NUTELLA-the one and only!). Leider liebt nicht nur Sebastian die klebrige Creme, sondern ganz Argentinien...so dass in allen Süßigkeiten und Teilchen ausschließlich Dulce zu finden ist. Das spärliche Frühstück sind wir zwar bereits gewöhnt, doch für den gezahlten Preis hätten wir es uns anders gewünscht. Egal, wir fahren ins Zentrum und ziehen in den 6. Stock eines hübschen Häuschens. Unsere harfespielende Gastgeberin scheint sehr nett, aber auch etwas eigen zu sein. Aber sie hat ein paar super Tipps, z.B. den kleinen Impanada-Imbiss direkt um die Ecke- hier essen wir extrem leckere Empanadas mit gut gewürzten Veggiefüllungen. Die Wohnung liegt außerdem perfekt für die Erkundung des Zentrums, das heut auf unserem Plan steht. Erstes Ziel: Teatro Colon. Dieses wunderschöne Theater zählt zu den größten der Welt und ist für Kulturfans ein absolutes Muss! Wir ergattern sogar noch Karten für Abendvorstellung von "Andrea Chenier" mit argentinischem Startenor José Cura. Doch bevor die

Vorstellung losgeht, flanieren wir noch ein Weilchen über die Avenida Florida, die Haupteinkaufsstraße der Stadt. Dann ist es endlich soweit- wir gehen ins Theater. Lisa ist schon ganz aufgeregt und ärgert sich über die eingeschränkte Abendgarderobe ihres Backpacks. Das Theater ist sowohl von außen als auch von innen wunderschön und mit seinen 5 Rängen absolut gigantisch. Wir sitzen ganz oben und haben, wie wir finden, den besten Ausblick. Die Vorstellung ist musikalisch super, auch die Sänger sind toll! An der Inszenierung könnte man allerdings noch arbeiten...da liegt viel Staub drauf.

Buenos Aires gefällt uns vom ersten Moment an. Die Stadt ist einfach schön, hinter jeder Ecke verbirgt sich eine neue Mischung aus moderner und historischer Architektur und man kann sich an Häusern, Läden und Straßen kaum sattsehen. Obwohl wir uns hier eindeutig in einer Großstadt befinden, spüren wir das hektische Treiben kaum, der Puls der Stadt schlägt genau in unserem Rythmus.

Palermo und das Zentrum haben wir nun kennengelernt, heute widmen wir uns San Telmo. Dieser Stadtteil ist vor allem bekannt für seine Antiquitätenszene und seinen künstlerisch bohemischen Charme. Hier gibt es auch einen wunderbaren Wochenendmarkt, doch den erkunden wir erst nach unserer Rückkehr aus Iguazu.

Nicht weit entfernt vom Stadtkern befindet sich ein großes ökologisches Reservat, das als sehr sehenswert gilt. Unsere Gastgeberin Leila bietet uns sogar an, uns zwei Fahrräder auszuleihen, damit wir dorthin radeln können. Gesagt, getan. Wir cruisen quer durch die Stadt, irgendwie schön, mal wieder auf einem Fahrrad zu sitzen. Auf unserem Weg zum Reservat geraten wir in einige Straßensperren, irgendetwas scheint heute in der Stadt zu passieren. Am Eingang des Reservats erhalten wir dann die Antwort- im Sheraton Hotel findet ein großer internationaler Kongress statt, deswegen ist das gesamte Gebiet in Hotelnähe abgesperrt und auch das Reservat heute geschlossen. Na, da haben wir ja mal wieder ein super timing. Nicht zu ändern, wir düsen noch ein bisschen auf unseren Rädern durch die Gegend und fahren dann mit der U-Bahn nach Caminito, Kaffee trinken. 

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