Jakob und Manu reisen

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Koh Chang – die dritte Insel

Unser erstes Quartier ist ein kleines Resort mit hübschen Bungalows, das von einem dänischen Pärchen geführt wird: Coconut GardenKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte InselKoh Chang – die dritte Insel

Auf dem Weg von Kambodscha nach Bangkok kommen wir mit einem kleinen Umweg zu unserer dritten thailändischen Insel, Koh Chang. Hier wollen wir das nachholen, was uns der Sturm auf Koh Phangan verunmöglicht hat: Tauchen gehen.

Mittlerweile sind wir ja schon gewohnt, dass die Fahrt von einem Ort zum nächsten hier immer einen ganzen Tag in Anspruch nimmt, so ist es auch diesmal. Nach mehr als zwei Stunden Wartezeit an der Grenze zwischen Kambodscha und Thailand erreichen wir Koh Chang gerade noch mit der letzten Fähre des Tages – gut dass wir unseren Tauchkurs schon vorab vereinbart haben!

Unser erstes Quartier ist ein kleines Resort mit hübschen Bungalows, das von einem dänischen Pärchen geführt wird: Coconut Garden
Unser erstes Quartier ist ein kleines Resort mit hübschen Bungalows, das von einem dänischen Pärchen geführt wird: Coconut Garden



Am nächsten Tag werden wir von David, dem Besitzer der kleinen Tauschschule im Ort abgeholt und die letzten Formalitäten werden besprochen. Danach bekommt Manu den restlichen Tag „frei“, da sie ja schon eine fertig ausgebildete Taucherin ist. Für Jakob beginnt hingegen die Ausbildung zum Open Water Diver: Der Vormittag besteht aus Theorie, wo man alle wichtigen Dinge lernt – am Nachmittag darf man es dann erstmals im Swimmingpool ausprobieren. Dabei lernt man mit der Taucherausrüstung umzugehen und trainiert die verschiedenen Tauchfähigkeiten wie das Ab- und Aufsteigen, die Brille zu putzen und seinen Tauchbuddy mit Atemluft zu versorgen, falls dieser keine Luft mehr hat.

Tags darauf geht es dann mit dem Schiff aufs offene Meer, auch Manu ist diesmal mit dabei. Heute gilt es die ersten zwei Tauchgänge im offenen Meer zu absolvieren! Nachdem sich die anfängliche Nervosität etwas gelegt hat, macht es richtig Spaß unter Wasser gemeinsam mit den Fischen zu schwimmen und sich die Unterwasserwelt anzusehen! Im Wasser fühlen wir uns jedenfalls wohler als am Schiff, welches von den Wellen sehr stark durchgeschüttelt wird und uns etwas seekrank werden lässt. Als wir dann wieder festen Boden unter den Füßen haben, merken wir, dass uns das Tauchen doch etwas erledigt hat und so beschließen wir den Tag sehr gemütlich ausklingen zu lassen.




Am nächsten Tag warten gleich vier Tauchgänge auf uns! Der erste führt uns zum Wrack der HTMS Chang, einem alten Kriegsschiff, dass dort absichtlich versenkt wurde und mittlerweile Millionen von Fischen anzieht – unglaublich, was hier für ein Leben im Meer herrscht! Die anderen Tauchgänge führen uns zu den beiden Riffen wo wir bereits tags zuvor waren – diesmal sind wir schon richtig entspannt und können immer mehr Eindrücke sammeln und die Tauchgänge genießen.

Durch unseren Tauchlehrer Michael erfahren wir im Gespräch, dass die Luftverschmutzung in Bangkok gerade besonders schlecht ist und so fällt uns die Entscheidung nicht schwer, zwei weitere Tage auf Koh Chang anzuhängen. Somit haben wir noch vier gemütliche Tage hier, die wir gemütlichen Strandtagen, einer Inselerkundung mit der Motorroller und Thai-Massagen in vollen Zügen genießen.



Jakob bei der Thai-Massage


Wenn man genau schaut, sieht man ein paar Affen am Felsen


Ein kleiner Krebs am Strand

Unser Hausgecko


Unser zweites Zimmer, im Buddhaview Restaurant direkt am Pier


Frühstücks-Aussicht





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