Lenggong
Nach Ipoh machten wir einen Abstecher nach Lenggong. Dieser Ort war uns nur zufällig in einem Reiseblog oder ähnlichem als Randnotiz begegnet, und kaum jemand dem wir davon...


Veröffentlicht: 03.03.2026
Mit dem Zug angekommen, nahmen wir die Fähre und setzten rüber zur Insel zum Stadtteil George Town. Alles sehr unkompliziert und gut aufeinander abgestimmt. Nach den sehr einfachen und mückenlastigen Unterkünften freuten wir uns an unserem kleinen Boutiquehotel mit Klimaanlage und machten uns auf, die kulinarischen Spezialitäten der Stadt zu entdecken. Glücklicherweise war ein nagelneues Hawker-Center bei uns um die Ecke gerade eröffnet worden, wo wir uns quer durch die vielfältige Auswahl zu günstigen Preisen mampfen konnten.
Die nächsten Tage verbrachten wir entspannt mit Spaziergängen durch den alten Stadtkern mit chinesischem, europäischem und indischem Viertel, zwischendurch nette Streetart. Sehr touristisch, aber gute Atmosphäre und ein tolles Ensemble. Einen Tag verbrachten wir am Kek Lok Si, dem größten buddhistischen Tempel Malaysias. Hier kann man mit seinen Spenden direkt in den Weiterbau des Tempels investieren, indem man zB ein Paket Dachschindeln, Buddhastaturen oder Fliesen erwirbt, und an den ein oder anderen Ecken konnte man die Handwerker beobachten, die die Spenden gleich einbauten. Und man hatte einen wunderbaren Blick über die Stadt.
Auf der Penang-Insel gibt es wohl ein paar ganz nette Strände und touristische Sehenswürdikeiten, aber wir bevorzugten, uns durch die Stadt treiben zu lassen, Cafès und Nachtmärkte zu besuchen, Tiger-Bier zu trinken und uns mal ne Massage zu gönnen.
Tiefenenstpannt ging es wieder auf die Fähre, um dann den Intercity-Zug nach Kuala Lumpur zu besteigen (hier waren wir nach Melakka schon mal kurz gewesen, aber fassen die zwei Besuche in einem Post zusammen).
