Abflug Minus Eins
War ja klar. Koffer die dritte Fassung. Mittlerweile versuchen sich noch Nachbarinnen einzuschmuggeln. Nice try! Morgen um 5.30 Uhr klingelt der Wecker und um 10:40 gehen wir...

Veröffentlicht: 18.05.2017
Thursday, May 18th, wie wir Angeber sagen.
Da guckt man schon ein wenig angestrengt in der Subway New York. Bis dahin war eigentlich alles easy. Eine halbe Stunde Bahnfahrt, acht Stunden Flug mit zwei Malzeiten und vier Filmen. Neunzig Minuten Passkontrolle bei der man sich vorkam, wie vom Einwanderungsschiff. Eine Stunde Busfahrt bis zur Grand Central, aber dann....
Rolltreppen? Geheimsache! Aufzüge? Fehlanzeige oder Marterinstrument. Dafür viele nette New Yoerkerinnen und Yorker mit viel Ortskanntnis, die sie aber nur schwer verständlich machen können. Immer wenn in unserem Gesicht vollständige Apathie zu sehen war, ein breites Grinsen und die Litanei von vorn. "Take that 5 to Essex an than change for M to Brooklyn..."
Was einen wundert? Die Hitze und wie alles doch klappt. Das Hotel? Ein entschiedenes "Na ja". Das Frühstück? Ein entschiedenes "Oh weh!" Sehr viel Plastik und nicht alles schmeißt man weg. New York wir kommen!