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Cape Palliser und die Hauptstadt Wellington

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Heute gibt es jede Menge auf die Augen. In den letzten zwei Tagen habe ich sehr viele Fotos gemacht und diesesmal fiel es mir besonders schwer, Fotos auszusortieren. Normalerweise würde das Erlebte und die Bilder auch für zwei Beiträge aussreichen :D Nachdem ich die Region um den Mount Taranaki verlassen hatte, fuhr ich weiter in Richtung Süden nach Wellington. Es wären von meinem Übernachtungsplatz noch ca. zwei Stunden Fahrt bis zur Hauptstadt gewesen. Ich las am Abend etwas im Reiseführer, um zu schauen was mich dort erwartet. Dabei bin ich jedoch auf das Cape Palliser aufmerksam geworden und die Entscheidung dauerte nicht lange, vor Wellington, diesem Cape noch einen Besuch abzustatten. Insgesamt ca. 250 Kilometer Umweg bedeute dies für mich, aber die sollten sich wiedermal absolut lohnen. Das Cape Palliser bildet den südlichsten Punkt auf der Nordinsel und es gab wiedermal einen wunderschönen Leuchtturm zu begutachten. Insgesamt 250 Stufen führten zu ihm hinauf und man hatte einen großartigen und tollen Ausblick auf das Meer und die umliegende Küste. Das eigentliche Highlight war jedoch die dort ansäßige Robbenkolonie. Robben sind wirklich so schöne, bezaubernde und unglaublich süße Tiere, dass ich gefühlt drei Stunden damit verbrachte, sie zu beobachten und Fotos zu schießen. Lediglich das Wetter spielte nach einer gewissen Zeit nicht mehr mit und so ging es für mich zurück in Richtung Auto. Nachdem ich das Cape Palliser in Richtung Wellington verließ, konnte ich zudem stolz sagen, dass ich sowohl an dem nördlichsten (Cape Reinga), westlichsten (Cape Egmont), östlichsten (East Cape), und südlichsten Punkt (Cape Palliser) der Nordinsel gewesen war. Leider hatte es wie bereits erwähnt gegen Mittag angefangen zu regnen und dies sollte sich auch an diesem Tag nicht mehr ändern. In einem sehr intensiven und grauen Regenschauer erreichte ich Wellington. Da es bereits gegen Nachmittag war und ich am Vortag las, dass sich der einzigste kostenlose Campingplatz in Stadtnähe sehr schnell füllt, fuhr ich direkt dort hin. Dieser befand sich direkt im Hafen, in der Nähe einer großen Autokreuzung und des Flughafens. Naja es war laut, aber dafür wenigstens kostenlos. Die nächsten drei Nächte werde ich hier schlafen und dann geht es auf die Fähre. Aufgrund des Wetters verlies ich den Campingplatz an diesem Tag auch nicht mehr und plante dafür den folgenden Tag. Da mir meine Wetter-App verriet, dass es Sonntag einigermaßen schön werden sollte, aber bereits Montag der Regen zurück kommen sollte, galt es soviel wie möglich zu sehen. Entgegen kam mir dabei, dass Wellington nicht sehr groß ist und die Highlights relativ kompakt zusammen liegen. Nur ca. 190000 Einwohner leben in Wellington, deutlich weniger als in Auckland. Am frühen Morgen nahm ich den Bus in Richtung Stadtzentrum. Nach ca. 20 Minuten erreichte ich dieses. An diesem Sonntag gab es ein tolles Event in Wellington, es hieß Open Streets. Dies fand zum Ersten mal statt. Die Hauptverkehrsstraßen in der Innenstadt wurden für Fußgänger und Radfahrer gesperrt und die Autos blieben in diesen Bereichen stehen. Man merkte zwar, dass es den Einheimischen etwas komisch war auf der Straße zu laufen, da sie sich weiterhin größtenteils auf dem Gehweg aufhielten, aber dennoch war dies ein tolles Erlebnis. Einige Kinder spielte und malten auf der Straße und verschiedene Verbände hatte Aktionen vorbereitet. Ich genoß es ohne Rücksicht auf den Verkehr durch die Stadt zu schlendern. Mein erster Anlaufpunkt war die Hafenpromenade, dort hatte gerade ein toller Markt mit frischen Obst und Gemüse geöffnet. Ein Stück weiter standen viele Essensstände und es gab sogar ungarischen Langosch und hölländische Poffertjes :D ich war allerdings satt und lief lächelnd an den Ständen vorbei zu einem Boot von dem aus frischer Fisch verkauft wurde. Wow! Leider gab es keine Frischbrötchen, denn dafür hätte ich sicher irgendwo in mir Platz gefunden. Danach lief ich entlag der Hafenpromande und zurück in die für Autos gesperrte Innenstadt. Ich liebe solche Tage, an denen ich ohne wirklichen Plan durch eine Stadt laufe und immer wieder coole Ecken entdecke. Ich lief vorbei an einem Kriegsdenkmal, einigen coolen Street Arts Spots und durch die berühmte Cuba Street. Eine sehr hippe Einkaufs- und Essensstraße mit lauter tollen und interessanten Läden. Hier machte ich kurz Halt und genoß etwas reduziertes Sushi zum Mittag. Danach ging es für mich weiter zum Cabelcar, welche bereits für Halloween dekoriert war. Diese Bahn fuhr mich hinauf auf einen Hügel über Wellington. Nach ca. 10 Minuten fahrt mit einigen Stops, war man oben. Wellington ist sehr hügelig und es gibt jede Menge Serpentinen und Tunnel. Lediglich die Innenstadt ist relativ eben. Vor dort oben hatte ich einen tollen Ausblick auf die Stadt. Weiterhin konnte ich bereits die Fähre, mit welcher ich morgen fahren werde erspähen. Darüber hinaus gab es einen kostenlosen botanischen Garten dort oben. Ca. eine Stunde lief ich entlang des Wanderweges der mich durch den Garten führte und fuhr danach wieder runter. Es war bereits Nachmittags und ich steuerte mein letztes Ziel für den heutigen Tag an, den Mount Victoria. Dies ist einer der größten Berge im Stadtgebiet von Wellington und von ganz oben hat man eine fantastische Aussicht auf die Stadt und die umliegenden Buchten. Da ich bereits sehr viel gelaufen war, nahm ich dieses mal den Bus um zur Spitze zu kommen. Bereits der Weg war ein einzigstes Abenteuer, denn der Busfaher heizte die Serpentinen ohne Rücksicht auf Verluste hinauf. Es galt sich gut festhalten und beim rausgucken möglichst keine Schwindelgefühle zu bekommen. Als ich oben ankam, entschädigte mich jedoch der Ausblick. Ich konnte bis zum Flughafen schauen, die Bucht in der mein Camper steht und auf die Innenstadt von Wellington. Wow wow wow! Nach ca. 30 Minuten wollte ich eigentlich mit dem Bus in Richtung meines Campers fahren. Da jedoch Sonntag war und der Bus nur jede Stunde kommt, lief ich die drei Kilometer bergab zurück zum Camper. Als ich am Camper ankam, war ich wieder total ko und musste die neuen Blasen vom Tag mit Pflastern versorgen. Dennoch hat sich heute jeder Schritt gelohnt und ich habe super schöne Ecken entdeckte. Wellington ist definitiv eine sehr schöne und junge Stadt, in die ich jederzeit zurück kommen würde. Heute habe ich noch einen vollen Tag hier vor mir, da es jedoch beim Aufstehen wie angekündigt bereits leicht regnet und ich gestern schon die Idee hatte, heute einen Museumstag einzulegen, brachte mich ein Bus am Morgen zurück in die Innenstadt. Das tolle an Wellington ist, dass es sehr viele Museen und Ausstellungen gibt, die keinen Eintritt verlangen, unter anderem das sehr bekannte Te Papa Nationalmuseum. Also sitze ich gerade im Museum, schreibe Blog und werde mir danach die Ausstellungen anschauen. Morgen geht es dann mit der Fähre auf die Südinsel.

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