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Tag 7: Von Tin Can Bay nach Town 1770

Veröffentlicht: 08.07.2024

Unser Wecker klingelte heute schon um 6 Uhr. Die Kinder fanden zwar, daß wäre viel zu früh, aber wir wollten pünktlich um 7 Uhr am Barnacles Dolphine Center sein. Nachdem es beim Aufstehen trocken war, setzte kurze Zeit später wieder Regen ein, so dass wir doch mit dem Auto fuhren und nicht zu Fuß gingen.

Am Dolphine Center wurde ausführlich erklärt, dass es sich bei den Definen um Australische Humpback Dolphines handelt, die dort in der Bucht leben. Insgesamt sind es um die 80 Tiere, von denen maximal 10 jeden Morgen vorbei kommen, wo sie unter Aufsicht von Freiwilligen von den Touristen gefüttert werden können.


Heute waren es 6 erwachsene Tiere und ein zweijährigen Kalb. Die Kinder bekamen jeder einen Fisch, den sie an einen der Delfine verfütterten.

Anschließend fuhren wir noch kurz zurück zum Campingplatz, um unsere Übernachtung zu bezahlen. Gestern Abend war ja der Campground Host nicht mehr da. Danach ging es dann los in Richtung Maryborough. Das kleine Städtchen hat noch etliche historische Gebäude. Wir fuhren allerdings nur durch. 
Maryborough
Unsere Fahrt führte uns durch Macadamia-Plantagen und Zuckerrohrfelder. Teilweise war die Straße in einem sehr unebenen Zustand, und mit etlichen Schlaglöcher, so das uns das Klappern des Geschirrs aus dem hinteten Wagenbereich begleitete. 
Der erste Stopp war am Strand von Bagara. Inzwischen war zwar die Sonne rausgekommen, aber es war ziemlich windig und sehr hohe Wellen. Darum verzichteten wir aufs Baden und machten nur eine Mittags-Picknick-Pause.
Weiter ging es nach Bundaberg, wo wir für 13 Uhr Karten für die Führung in der Rum Destillerie hatten. Während der einstündigen Tour wurde uns erklärt, wie aus Zuckerrohr, genauer gesagt aus Melasse unter Zugabe von Hefe und Wasser Rum hergestellt wird.

 Leider mussten wir aufgrund der Explosionsgefahr durch Funkenflug vor dem Betreten des Werksgeländes alle elektronischen Geräte abgeben, auch die Kamera. Daher gibt es keine Fotos von der Tour selber.

Die Tour endete an der Bar, wo wir die verschiedenen Rum- und Likörsorten der Destillerie verkosten konnten.

Nachdem wir anschließend den notwendigen Lebensmitteleinkauf absolviert hatten, lagen dann noch gut 125 km Strecke vor uns bis Town 1770, unserem heutigen Ziel. Das würden wir vermutlich auch erst wieder nach dem Sonnenuntergang erreichen.Wir schafften es dann gerade mit dem letzten Tageslicht zum Campground. Da es trocken war, konnten wir den Abend vor dem Camper verbringen.

Für die Statistik:

Übernachtung: 1770 Campground, Town 1770

Gefahren: 351 km

Gelaufen: nicht erwähnenswert

Wetter: morgens Regenschauer, nachmittags Sonne, 15-24°C

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