52 weeks
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4.6. Nach dem ausgiebigen Frühstück in Peter`s WG fahren wir nach Raglan um Lobo abzuholen. Danach geht es nach Rotorua wo wir unser Air BnB beziehen. In der Stadt reicht es noch für ein Bierchen und einen Snack, danach bringt uns der Shuttle zum Tamaki Village wo wir einen Cultural Evening mit Bankett gebucht haben. Die traditionellen Lieder, Tänze und Spiele sind toll und wir dürfen auch ein wenig Hand anlegen und mitmachen. Das leckere Essen ist sehr üppig, wir können das alles niemals essen was sie uns auftischen. Um 23:00 fahren wir zurück nach Rotorua wobei der Busfahrer uns mit Spässen und Liedern unterhält.


5.6. Während Johanna und Lobo ausschlafen besuchen Roman und ich die Kiwi Hatchery – eine Kiwi Aufzuchtsstation. Pro Jahr brüten sie hier ungefähr 500 Kiwieier erfolgreich aus, welche sobald sie eine bestimmte Grösse erreicht haben in ganz Neuseeland ausgewildert werden und so die Population stützen. Da momentan nicht Brutzeit ist, haben sie keine Eier – das Museum und das Nocturama sind aber dennoch geöffnet. Wir lernen einiges über diese putzigen Urviecher und im Nocturama ist einer der beiden Kiwis putzmunter und joggt durch die Pflanzenwelt. Auch dieses Pärchen bleibt noch ca. 3 Monate in der Station und wird danach auch wieder ausgewildert und durch ein neues Paar ersetzt. Zurück im Air BnB holen wir Lobo und Johanna zum Frühstücken ab. Wir finden ein gemütliches Café, essen aber nur wenig, da wir uns immer noch so voll vom gestrigen abend fühlen. Danach ist Lugen angesagt! Johanna trifft sich mit einer Freundin, so machen wir uns zu dritt auf zum Berg. Luging ist so etwas wie Sommerrodeln, jedoch fährt man nicht auf Schienen, sondern muss selber steuern und kann auch die Geschwindigkeit regulieren. Das macht das Fahren um so lustiger dank Überholmanövern, Kurvengefühl und einer Portion Wagemut. Wir buchen 3 Fahrten und kommen richtig ins Adrenalinfieber. Auch lernen wir Lobo von einer anderen Seite kennen. Der sonst eher ruhige und zurückhaltende Mann ist ein harter Gegner – wir haben alle grossen Spass! Am Ende hat jeder von uns einmal eine Abfahrt für sich entschieden und zufrieden nehmen wir die Gondel ins Tal. Nach einem kurzen Spaziergang entlang des Sees fahren wir zur Kerosene Creek, einem Bach der von Heisswasserquellen gespiesen wird und deswegen wunderbar warm ist. Zufrieden lassen wir es uns gut gehen und entspannen in der schönen Naturlandschaft. Auf dem Rückweg stoppen wir fürs Abendessen in Hamilton und geniessen eine Pizza. Zuhause werden wir nicht alt und gehen bald darauf schlafen. 
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