52 weeks
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15.4. Unser Reisetag beginnt um 6:30 Uhr. Pünktlich holt uns Carlos mit seinem Taxi ab. Am Flughafen läuft alles wie geschmiert und wir stehen innert kürzester Zeit am Gate. Im Flieger vertreiben wir uns die Zeit mit Filmen. In Houston angekommen, müssen wir nicht einmal unser Gepäck entgegennehmen. Hier haben wir 4 Stunden Aufenthalt bevor es weiter nach Cabo San Lucas geht. Wir essen etwas und ich telefoniere ausgiebig mit einer lieben Freundin. Auch nutzen wir die Zeit um das eine oder andere Hotel in Indonesien zu buchen. Im Flieger Nummer 2 geht der Filmtag weiter. Der Blick aus dem Fenster ist atemberaubend schön – wir freuen uns auf den klimatischen Wechsel. In Cabo angekommen läuft auch hier alles wie am Schnürchen und wir sind ruckzuck durch alle Kontrollen durch. Nach etwas Durchfragen, spazieren wir zum Terminal 1 um den öffentlichen Bus in die Stadt zu erwischen. Wir sind etwas zu spät, der Bus fährt schon an uns vorbei… aber wie so oft in südamerikanischen Ländern, einmal Winken genügt und der Fahrer hält auch noch mitten auf der Strasse und lässt uns einsteigen – so gut, so einfach! Mittlerweile ist es 21:00 Uhr und wir spüren doch etwas die Reise in unseren Knochen. Für den letzten kurzen Streckenabschnitt gibt es noch ein Taxi und so sind wir nach 16 Stunden endlich am Ziel. Wir machen uns auf zum Abendessen und landen auf Empfehlung im Guacamayos: traditionelle mexikanische Küche. Endlich gibt es wieder Pico de Gallo, Guacamole, Bohnenmus, Cheladas und Tacos! Wir lassen es uns schmecken und stossen auf einen erfolgreichen Reisetag an! 16.4. Unser Körper ist noch auf Panama eingestellt, so erwachen wir früh. Nach dem Frühstück im Hostel machen wir uns auf ein Tauchcenter zu finden. Schon beim 1. werden wir fündig: die Preise sind vernünftig und das Center sieht sympathisch aus mit guter Ausrüstung. Nachdem dieses Unterfangen schneller abgehakt ist als erwartet, schlendern wir an den Hafen. Cabo ist sehr touristisch, aber trotzallem hübsch, es hat beispielsweise keine riesigen Hotelbunker. An der Promenade werden wir alle 3 Meter für Bootsausflüge angefragt. Spontan beschliessen wir eine 45-minütige Tour zu machen. Diese führt einen zu den Sehenswürdigkeiten der Bucht: Pelikanfelsen, Piedra de Scooby-Doo (der heisst wirklich so!), Playa de Amor und Playa de Divorcio, Seehunde,… In der Zwischenzeit ist es heiss geworden und nach einem kurzen Sonnencrème-Stop im Hostel geht unsere Städtchenerkundung weiter. Cabo hat eine eigene Brauerei, also nix wie hin und die hauseigenen Cervezas austesten mit einem kleinen Ceviche. Nun kickt langsam die Müdigkeit vom gestrigen Reisetag ein und wir spazieren gemütlich zurück ins Hostel um eine Siesta einzulegen. Wir erwachen erst gegen 18:00 Uhr wieder.Fürs Abendessen landen wir wieder im Los Guacamayos – es ist einfach zu lecker und günstig. Auch die Quesadilla und die Fajita schmecken hervorragend. Obschon wir heute die Bestellmenge besser im Griff haben als gestern, gehen wir kugelrund zurück. Die Vorfreude auf morgen ist gross. 17.4. Nach einem starken Kaffee und Mandelgipfeln treffen wir im Tauchshop auf unseren Guide und weitere Gäste aus der Schweiz. Nach dem Anprobieren des Equipments geht es zu Fuss zum Hafen bevor wir mit dem Boot zum Pelikan Rock, unserer ersten Tauchstelle fahren. Es gibt viele Pufferfish, einen Aal und einen Guitarfish zu bestaunen. Das Wasser ist etwas kälter als noch in Panama, aber unsere 7mm Neoprenanzüge bewahren uns vor einem Kälteschock. Der zweite Tauchgang machen wir am Land`s End wo wir neben vielen Rochen auch die Wale singen hören, wunderbar!Nun haben wir aber doch kalt und freuen uns auf erholsame Stunden an Land. Nach wunderbarem Sushi gleich neben unserem Hostel nehmen wir uns eine Auszeit, das Tauchen hat uns beide voll geschafft! Mit Fruchtsaft und einem Taco de Pastor mit Ananas, Käse und Koriander lassen wir den Abend ausklingen.
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