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Sightseeing vom Whirlpool aus

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Nachdem wir in Montreal angekommen waren und unserer Hotelzimmer bezogen haben, ging es durch die Altstadt Richtung Spa. 

Viel mehr Möglichkeiten hatten wir auch gar nicht, da hier montags wirklich alle Museen zu hatten. Und das Wetter leider auch nicht so toll war. 

Das Spa war allerdings echt cool. Auf einem Schiff mit Blick auf den alten Hafen und die Altstadt von Montreal. Also Sightseeing inklusive. 

Beim Bummeln durch die Altstadt waren wir etwas erstaunt - die Stadt war wie ausgestorben. 

Den Abend haben wir dann in einem katalanischen Restaurant ausklingen. Unser Kellner hat uns dann auch gesagt, warum gerade nichts los ist - es sind Frühjahrsferien. Sofern man hier von Frühjahr sprechen kann. Jeremy (unser Kellner) hatte über den Abend immer wieder gehofft, dass wir doch noch plötzlich französisch sprechen konnten, aber da müssten wir ihn enttäuschen. Und das war der erste, der etwas mit meinem Namen anfangen konnte. Normalerweise werde ich hier eher etwas komisch angeschaut - Henni hat mich auch aufgeklärt warum. Sissy ist hier ein Schimpfwort und bedeutet soviel wie Weichei... Klasse.. Aber Jeremy wusste sofort, dass ich nach der Kaiserin benannt wurde, weil er irgendwann einmal die Filme geschaut hat. Das war sehr überraschend. Er wollte uns auch überreden, sich mit ihm noch im Pub um die Ecke auf einen Absacker zu treffen. Wir waren den Abend, die ersten, die gekommen sind und die letzten, die gegangen sind. 

Etwas beschwipst fanden wir die Idee Klasse und sind dann tatsächlich auch in den Pub gegangen - und postwendend wieder raus. Der Kellner hatte uns erklärt - da sie keine Bar-Lizenz haben, müssen wir etwas zu essen bestellen... Dafür waren wir einfach zu satt und wollten auch nicht das Klasse Essen mit billigen Pommes ruinieren. Da hat Jeremy wohl vergeblich auf uns gewartet...

Auf dem Rückweg zum Hotel ging es dann noch zufällig durch Chinatown. 

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Kommentare

Kerstin
Arme Sissy 😉und das bei der Abstammung 😚