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05.12.18 / 2.Tag vor Ort und noch 2x schlafen

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 Falls es auch junge Leser dieses Blogs gibt die sich jetzt fragen: Who the fu#* is Johnboy and Mary Anne?

Johnboy ist kein namibischer Pool Junge und Mary Anne ist auch keine Kellnerin in unserem Hotel .

Beide waren wichtige Kinder in der Fernsehserie „Unsere kleine Farm“.

 Hier in Namibia gibt es allerdings eher keine kleinen Farmen sondern nur riesige Farmen mit einem Haufen „Nichts“.


 So wie war denn der heutige Tag?  

Nach einem guten gemeinsamen Frühstück haben wir die heute angekommenen Biker und Betreuer begrüßt ,diese haben wiederum ihre Räder zusammengebaut und dann ging es schon wieder ab auf die Piste.

 Auch heute hat die Sonne wieder gut gebretzelt als wir uns mit acht Fahren auf den Weg machten.

 Erneutes Ziel: Kupferberg Pass.

 Da Marco und ich heute gut drauf waren, haben wir uns entschieden die komplette erste Etappe zu fahren und haben nach der Ankunft am Kupferberg Pass noch circa 10-12 km drangehangen.  Zusätzlich hatten wir seit gestern unser Bike Set-Up noch etwas optimiert  so dass die Buckelpisten heute etwas „fluffiger “ liefen.

Bei circa 31 km und 35° erreichten wir den Punkt an dem am Freitag die erste Checkpoint sein wird.

Nach einem kurzen Fotostop ging es wieder zurück zu unserer Crew und dann wieder den Kupferberg hinab.

 Während der der Abfahrt fuhren wir an einer großen Gruppe Paviane vorbei die einfach so am Straßenrand saßen. Die meisten kratzten sich nur verwundert am Kopf, ließen  sich aber von uns beiden nicht wirklich stören.  Ansonsten haben wir heute leider keine Tiere gesehen .

 

Ergebnis: Beine und Set-Up gut, die trockene Hitze ist jedoch heftig.

Aber mit der gestrigen und heutigen Tour (zusammen 100 km) haben wir uns gut akklimatisiert ohne uns kaputt zu fahren.

Zurück im Hotel, schnell in andere Klamotten geschmissen und dann fuhr die ganze „Combo“ zusammen zu „Mannis Bike-Mekka“.  Man glaubt es kaum aber dieser Bike Laden ist besser ausgestattet als die meisten Geschäfte in Deutschland, noch dazu haben die wohl ein paar richtig gute Schrauber. Einige Fahrer haben die vorbestellten Trikots abgeholt, wir haben jedoch nur ein paar Bikesocken in Namibia Farben gekauft .


 Dann gab es noch eine kurze Besprechung für die Betreuer und wir konnten endlich an den Pool noch ein paar Sonnenstrahlen genießen.  Was soll ich sagen, man kann es jetzt echt aushalten.

Mit einem guten Abendessen wurde auch dieser Tag schon wieder nahezu beendet. 

Morgen steht ein reiner Relaxtag an.

 Da es dann nicht viel zu berichten gibt, werde ich ein paar Informationen über das Land Namibia und das anstehende Rennen,die Strecke etc. erzählen.


Bevor ich mich für heute verabschiede, möchte ich noch kurz erwähnen, dass wir ein paar schöne Fotos auf dem Kupferbergpass im pinkfarbenen  Mario (Muschi) Gedenkshirt gemacht haben. Dabei war er uns ganz nah.

Wenn das kein gutes Omen für Freitag ist.


... und Pigedi und Frederik gingen mit Marcus, Uli, Marco und Georg nach Hause.

Na wer weiß von welchem Kinderfilm das ist? Antworten gerne in den Kommentaren.


Bis morgen

Marcus





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  • Kommentare

    Alois
    sehr schön Jungs, schmacht.

    Dinge, die du vor Ort erleben kannst: