Clara und Matze
Claras und Matzes Reiseerlebnisse

Willkommen im Northern Territory

Ein neuer Bundesstaat

Das Northern Territory begrüßte uns mit Gewittergrummeln und Regen. Wir trafen ein Paar, mit denen wir uns bereits im Mt Dare Hotel unterhalten hatten, auf dem Campingplatz in Erldunda wieder. Sie kommt aus Taiwan und lebt seit über 20 Jahren in Perth, er wohnt in der Nähe der Sunshine Coast. Der Altersunterschied zwischen uns machte interessenstechnisch keinen Unterschied, Matze konnte mit Rony super über Autoassessoires und mechanische Probleme fachsimpeln, ich hatte einen sehr angeregten Austausch mit Shirley, die in Western Australia einen potenziell langfristigen Arbeitgeber kannte. Wir fuhren am nächsten Morgen weiter nach Uluru, im Volksmund bekannt als Ayers Rock, eines der wichtigsten Zentren der Aboriginalkultur. Es ist eine Art Heiligtum für sie, deshalb dürfen nicht von allen Orten Fotos gemacht werden. Im Ort Yulara, der nur durch Tourismus entstanden ist und in dem sonst niemand wohnt, stockten wir im IGA unsere nur noch sehr spärlich vorhandenen Lebensmittelvorräte auf. Bis zum Uluru waren es von da noch 15 Minuten Fahrtweg, trotz der Mittagshitze beschlossen wir, den imposanten Felsen einmal komplett zu umwandern. Hinaufklettern darf man seit letztem Jahr nicht mehr, entsprechend dem Drängen der Aboriginalvertreter, die ein Herumklettern auf ihrem Heiligtum durch Touristenmassen nicht wollen. Anders als es auf Fotos meistens wirkt, ist der Felsen der eher ein Berg ist keine gleichförmige Farbe und Struktur. Wind und Regen haben über die Jahrtausende hinweg Teile des Gesteins rundgelutscht und durchlöchert, an einigen Stellen sind ganze Felswände abgestürzt. Während die Oberfläche gleichmäßig und stabil wirkt, sieht man dann, das das Innere eher porös ist und gar nicht so rein rostbraun wie das Äußere (das Werk von Eisenoxiden) sondern eher eine Vielfalt an Steinen aneinander zementiert. In einigen von der Sonne geschützten Überhängen haben die Aboriginals Pflanzen und Tiere zubereitet und gekocht, am Feuer gesessen und ihren Kindern mithilfe von Felsmalereien die Jagd und andere wichtige Dinge gelehrt. Immer wieder sieht man schwarze Streifen, die sich vertikal über die gesamte Länge des Felsens ziehen, es sind Algen, die an den Stellen wachsen, wo bei Regen das Wasser herunterläuft. Es gibt eine Stelle, die so gut bewachsen und schattig ist, dass es dort fast immer Wasser gibt, sie war eine wichtige Nahrungsquelle für die Aboriginals und wie um viele Naturwunder ragt sich auch darum eine Entstehungslegende. Im Grunde sind diese fast gänzlich mündlich überlieferten Legenden wie unsere Märchen, sie enthalten stets eine tiefere Moral (siehe Foto). Der Sonnenuntergang tauchte den Felsen am Ende unserer Wanderung in ein orangerotes Licht. Die Nacht verbrachten wir im Busch und standen am nächsten Morgen noch vor der Dämmerung auf, um das Farbenspiel des Sonnenaufganges auf dem Felsen zu sehen. Vom Aussichtspunkt aus sahen wir nicht nur Uluru, sondern auch Kata Tjuta, eine andere imposante Felsformation, dessen Erkundung wir uns für den Tag vorgenommen hatten. Die Wanderung war lohnenswert und wir waren recht froh über den zeitigen Aufbruch, es war ein sehr heißer Tag. Kata Tjuta ist noch farbenfroher als Uluru, aber war eher nur temporärer Aufenthaltsort für die Aboriginals. Am Nachmittag setzten wir unsere Reise fort, es ging Richtung Norden. Wir entschieden uns, auf dem kostenlosen Campingplatz eines Roadhouses (Pub mit Übernachtungsmöglichkeit und meist auch Zapfsäule) zu übernachten. Unser nächstes Ziel war der Kings Canyon, wo es leider kein freies Camp gab, dafür einen Pool, an dem ich den ganzen Rest des Tages verbrachte, während Matze in der Hängematte chillte. Am nächsten Morgen ging es früh los, da der Wanderweg ab 9 uhr gesperrt war bei Temperaturen über 36 Grad, die Vorhersage kündigte 39 Grad an. Nach dem recht steilen Aufstieg am Anfang hatten wir den anstrengendsten Teil hinter uns, der Sonnenaufgang war wunderschön und noch war der Wind frisch und angenehm. Die Plateaus zu beiden Seiten des Canyons waren, wie wir von einem Aussichtspunkt sehen konnten, eine pflastersteinförmige Fläche. Der über 400 Mio Jahre alte Sandstein, der zuvor eine Ansammlung gigantischer Dünen bildete, wurde nach dem Komprimieren von Winde und Regen in quadratische Segmente getrennt. Die Schichtung des Sandes und auch den Anstieg der Dünen kann man sehr gut sehen, wir fühlten uns auch ein wenig an das Elbsandsteingebirge erinnert. Als nächstes stand uns der Meerenie Loop bevor, eine unbefestigte Straße, für die wir eine Genehmigung besorgen mussten. Damit konnten wir dann zur Anschlussstraße durch die West Mac Donall Ranges, eine Gebirgskette westlich von Alice Springs, aus der die höchsten Berge des Northern Territory bis auf 1530 m heraufragen. Die Schotterstraße war zunächst katastrophal zerfahren, alles im Auto wurde kräftig durchgerüttelt und wir entschlossen uns auch bald dazu, den Reifendruck zu verringern, um das Geruckle etwas erträglicher zu machen. Wir übernachteten auf einem Campingplatz am Fuße des Mount Sonder, dem vierthöchsten Berg des NT. Am Morgen starteten wir zeitig zum Aufstieg auf ebendiesen, zum Glück befand sich das Camp bereits auf etwa 700 Höhenmetern, sodass wir nur etwa 700 weitere auf 6,5 Kilometern meistern mussten. Der Anstieg war nicht zu steil und der Himmel wolkenverhangen, was die Wanderung um einiges angenehmer gestaltete. Ich fühlte mich etwas mulmig dabei, auf dem Bergrücken entlangzulaufen, zum Teil fielen die Felswände sehr steil ab. Am Gipfel genossen wir unsere "Brotzeit" und eine tolles Aussicht. Beim Abstieg begann auf den letzten Metern ein leichter Nieselregen, der einen wundervollen Duft in der Luft erzeugte. Wir fuhren weiter durch das Tal zwischen den Bergketten, nun auf einer befestigten Straße. Am Ormiston Gorge sprang ich in den eiskalten Felspool, genoss aber danach die warme Dusche am Parkplatz sehr, da der Regen nun stärker wurde und die Temperaturen stetig fielen. Als wir unser Nachtquartier aufschlugen, musste ich dann tatsächlich meine lange Hose aus dem Auto hervorzerren. Als wir am nächsten Morgen erwachten herrschte sibirische Kälte, die Tagesmaximaltemperatur war von 38 Grad auf 12 Grad gesunken und es regnete ohne Unterbrechung. Ich ging trotzdem eine Runde spazieren, die vernebelten Berghänge hatten durchaus ihren Charme, es war wie Herbst in Deutschland, ohne bunte Laub, dafür grüner. Wir fuhren mach Alice Springs, erledigten einige Dinge und checkten in Alice's Secret Travellers Inn ein, einem familiären Hostel in einer recht ruhigen Ecke. Besonders freute uns die sehr gut ausgestattete Hostelküche, die Offenheit der anderen Backpacker und die Heizung im Zimmer. Am nächsten Morgen schliefen wir aus und schlenderten dann durch Alice Springs. "Springs" ist das englisch Wort für Quelle, solch eine gibt es in der Gegend jedoch nicht. Ein Entdecker hatte Mitte des 19. Jahrhunderts eine noch nicht ausgetrocknete Stelle des Todd-Flusses für eine Quelle gehalten und den Ort Alice Springs genannt. Später sorgte der Goldrausch für Zuwanderung. Trotz des vielen Regens war in dem extrem sandigen Flussbett noch nichts am fließen. Das Wetter wurde schließlich am 3. Tag etwas besser, die Sonne kam raus und wärmte angenehm, ohne zu brennen. Ein ungewohntes Gefühl nach den letzten 2 Wochen. Auf einem kleinen Aussichtspunkt im Botanischen Garten beobachteten wir putzige Wallabies, die zwischen den Steinen hervorkamen, um die Sonne zu genießen. Glück für uns, wäre es so heiß wie sonst, hätten wir sie wohl kaum zu Gesicht bekommen. Endlich konnten wir auch den liebevoll gestalteten Außenbereich des Hostels genießen, faul in der Hängematte oder Schaukel sitzen, ohne Schwitzen oder Frieren. Vor unserer Abreise besuchten wir noch das Reptilzentrum, eigentlich sind wir ja keine Zoobesucher, aber die ganzen giftige und seltenen Tiere Australiens von Nahem bewundern zu können, wollten wir uns nicht nehmen. Es ist ja auch nicht schlecht, wenn man die ganzen Schlangen grob zuordnen kann, manche sind auch so klein und gut getarnt, dass man sie leicht übersehen kann. Eine Bartechse, ein Blauzungenskink und eine Olivepython wurden uns einzeln vorgestellt und man durfte sie mal halten, es war sehr lustig zuzusehen, wie die blaue Zunge des Skinks immer wieder chamäleonähnlich aus dem Mund wanderte und dann wieder eingerollt wurde. Über Pythons lernte ich etwas mir komplett Unbekanntes: In Australien gibt es 2 Pythonarten, die keine Körpertemperatursensoren haben. Diese helfen Phytons normalerweise, ihre warmblütige Beute zu finden, doch diese beiden Spezies fressen auch mit Vorliebe andere Schlangen und Echsen und deshalb haben sie den Sensor nicht. Das Wetter war inzwischen wieder schweißtreibend, als wir unser Lager aufschlugen, schwitzten wir trotz der fortgeschrittenen Stunde. Am nächsten Tag- es war der 10.10., Matzes Geburtstag- besuchten wir die Devils Marbles ("Teufelsmurmeln") eine weitere Heiligstädte der Aboriginals, es sind Granitkugeln, die durch Verwitterung und Auswaschung zum Teil aussahen, als hätte sie Jemand aufeinandergestapelt. Am Nachmittag genossen wir eine sehr willkommene Abkühlung an einem See bei Tennant Creek und lernten ein supernettes deutsches Pärchen kennen. Leider führte ihre Reise genau in die entgegengesetzte Richtung. Abends gab es zu gegebenem Anlass unser letztes Edelbier aus der Bacchus Brauerei in Brisbane. Am nächsten Tag erreichten wir Mataranka, wo wir eine Runde spazieren gingen und dann eine Stelle aufsuchten, die uns das deutsche Paar verraten hatte: Zum Eintritt der Dämmerung sammeln sich die Massen an Flughunden, die normalerweise zu Tausenden kopfüber von den Palmen hängen und tauchen ins Wasser, um zu trinken. Die Krokodile lassen sich dann geduldig und regungslos umhertreiben und warten darauf, dass Eins direkt neben ihr Maul eintaucht, blitzschnell schnappen sie dann zu. 2 Mal war die "Jagd" erfolgreich, manchmal war es schwer zu erkennen. Sicherlich überleben die Krokodile in diesem Fluss auch mit weniger als 1 Fledermaus am Tag und die Flughunde sterben auch nicht aus. Natur eben, so grausam sie auch manchmal erscheint. Wir verbrachten die Nacht bei sehr tropischen Temperaturen direkt im Camp bei den "Rainbow Springs" und machten am Morgen eine Wanderung zu einem kleinen Wasserfall. Wir begegneten so gut wie Niemandem und schwitzten ordentlich, unsere Körper hatten sich noch nicht an die hohe Luftfeuchte gewöhnt. Das Wasser sah sehr verlockend aus aber da es tiefer war als die kleinen Badestellen in der Nähe der Quellen wurde krokodilbedingt vom Schwimmen abgeraten. Wir stoppten am Nachmittag in Katherine, schlenderten durch Second Hand Läden und fanden glücklicherweise noch ein nettes Plätzchen an einem Wehr, wo es Schatten gab und man sich in dem nicht mehr als achseltiefem Wasser genießen konnte. Am nächsten Morgen starteten wir recht früh zu einer Wanderung bei den Edith Falls (weiter Richtung Norden), es wollte wieder ein apokalyptisch feuchtheißer Tag werden mit 43°C. Wir überstanden den Anstieg gut und erreichten schließlich "Sweetwater", einen seegleichen natürlichen Pool flussaufwärts, menschenleer und von zahlreichen Fischen, Wasserblümchen und Vögeln bevölkert. Auf dem Rückweg sahen wir in einem recht steinigen Teil des Flusses ein kleines Krokodil, nur etwa 1m groß, ziemlich sicher ein Süßwasserkrokodil. Wir zückten natürlich die Handykameras und pirschten uns an, allerdings war das Kroko nicht besonders fotogen und machte sich schleunigst aus dem Staub. Wir genossen ein ausgiebiges Frühstück, während "Bowerbirds" recht dreist versuchten, ein paar gute Happen zu ergattern. Ich hatte uns beide in den letzten 2 Tagen auf ein paar Jobs in der Umgebung beworben und hatte einen neuen Anrufsversuch auf meinen Handy. Als wir wieder an einer Stelle mit einigermaßen gutem Empfang waren, rief ich zurück und erfuhr, dass es um die Melonen-bzw Kürbisfarm bei Katherine ging. Es stellte sich heraus, dass wir sofort morgen beginnen konnten, wenn wir heute noch unser Zimmer beziehen würden. Der genaue Standort war 7km südlich von Mataranka. Nun, wir waren da gerade erst hergekommen, aber es ging um einen stündlich bezahlten Job mit nicht zu teurer Unterkunft in einer netten Umgebung... Wir machten uns auf den Weg…

Die angegebene Adresse war ungünstigerweise völlig woanders, was uns gute 70km extra bescherte, aber zum Schluss fanden wir es dann doch. Tiger, unser neuer Boss sammelte uns am Eingang zur Farm auf, erklärte uns ein paar Sachen und zeigte uns unser neues Zuhause. Wir sollten gleich am nächsten Tag starten - Kürbisse pflücken. Arbeitsbeginn war 6.15 Uhr, wir standen um halb 6 auf. Meine absolute Lieblingszeit, aber was will man machen. Wir folgten Tiger aufs Feld, wo er uns zeigte was wir zu pflücken haben bzw. Clara, wie sie die Kürbisse auf dem Wagen einzusortieren hat. Üblicherweise zieht ein Traktor einen großen Hänger von dem ein langes Fließband absteht, welches über das Feld ragt. 6 Leute sind auf dem Feld und schneiden die Kürbisse ab und legen sie aufs Fließband. 3 Leute auf dem Hänger entfernen den Dreck und sortieren sie ordentlich in große Pappboxen ein, die auf Paletten stehen. Ich war schon zur Frühstückspause um halb 11 völlig fertig mit der Welt. Die Temperatur war von guten 25° auf irgendwas um die 33 geklettert und der Schweiß lief und lief. 4h Arbeit und ungefähr 6 Liter Wasser, ich dachte ich muss sterben. Richtung Mittagspause um 2 wurde es dann noch schlimmer. Das Thermometer war jetzt bei 38 und meine Energiereserven völlig am Ende. Nach der Pause waren es dann zum Glück nur noch 2 Stunden. Die gingen schnell vorbei und ich konnte endlich entspannen. Der nächste Tag war nicht besser, nur die Temperatur kletterte diesmal auf 40°. Keine Ahnung wie lange ich das durchhalten konnte. An unserem 3. Tag fing es morgens nach 2 Stunden an zu regnen und wir mussten die Arbeit stoppen. Nach etwa einer Stunde bekamen wir dann die Nachricht, dass an dem Tag nichts mehr passieren sollten, alle hatten frei. Wir hatten auch noch den Tag danach frei, als Entspannungs Akklimatisierungstag, für Leute, die noch neu sind. So schlimm es die ersten Tage auch war, man gewöhnt sich dran und beachtet einige Dinge. Wie z.B. immer etwas zum naschen dabei haben und jede Menge kaltes! Wasser. Die erste Woche ging ziemlich flink vorüber und am Wochenende hatten wir (auch wegen Regen) 3 Tage frei. Wir fuhren in den Kakadu National Park etwa 3h nördlich von Mataranka. Wunderschöne Badegelegenheiten, Wasserfälle und Wanderwege zeigten uns mal wieder die Schönheit des NT. Es regnete zwar ab und an ein wenig, aber das war eher erfrischend, denn nevig. Voller neuer Eindrücke und entspannt vom langen Wochenende kehrten wir zurück auf die Farm. Die Woche war ein wenig angenehmer, hatten wir nur zwischen 35 und 37°. Viel passierte nicht, aber wir freuten uns aufs nächste Wochenende. Eine Party stand an. Die erste seit vor 11 Monaten Corona alles geschlossen hatte. Wir arbeiteten bis Samstag zur Mittagspause, bereiteten unser Auto vor und los gings. Die Party war draußen und mit gut 200 Leuten auch nicht klein. Wir bauten das Camp auf, mit Lichterkette, Hängematte und allem drum und dran, gönnten uns ein paar kalte Getränke und starteten in die Nacht. Es war grandios, endlich mal wieder Feiern gehen, Leute treffen, alles ohne sich Sorgen machen zu müssen. Die Nacht war kurz, der Morgen kam schnell und wir mussten auch wieder zurück auf die Farm. Gegen 3 Uhr Nachmittags hatten wir ach alles wieder zusammengepackt, noch zwei andere Leute mit eingesackt und befanden uns auf dem Heimweg. Auf zur nächsten arbeitsreichen Woche. Wettervorhersage: Kein Tag unter 40°. Geil! Aber wir waren ja schon dran gewöhnt. Zu unserem Ärger erfuhren wir allerdings, dass die Saison eher zuende sein würde als geplant. Gehofft hatten wir auf Mitte November, aber es war zu warm und zu trocken und das Zeug fing an auf dem Feld zu vergammeln. Und so war unser letzter Arbeitstag Freitag, der 6. November mit 2,5 Stunden Melonen Pflücken. Clara hat uns zum Glück jetzt noch einen Job gefunden auf einem kleinen Jahrmarkt in Katherine von Mittwoch bis Samstag, sodass wir all unser Zeug, vor allem den Frost (eingekauft für noch eine Woche länger) erst einmal auf der Farm lassen konnten. Und bis dahin ist hoffentlich auch meine Autoteilebestellung von vor 4 Wochen da…
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