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Texas 2017 - München-Dallas

Veröffentlicht: 01.07.2017

Freitag,30.06.2017, 08.00h Frühstück mit dem Team im Airport-Hotel.Equipment wurde am Vortag ausgehändigt, was mitzunehmen ist.Problem: das muss sowohl hier in Deutschland und dann in den USA demjeweiligen Zoll vorgeführt werden. Respekt, vor Allem in den USA,vor diesem Part; we will see. Das Team besteht außer mir aus MarcoEngel, deutscher Kollege mit österreichischem Pass, wohnt beiStuttgart und 2 neuen Kollegen aus Moldawien, Radu und Vadim. Diesprechen leider kein Deutsch, so dass unsere Amtssprache per sofortEnglisch ist.

09.00hAbfahrt zum Airport, zunächst zum Zoll. Hat alles prima geklappt,nette Mitarbeiter dort, schnell erledigt. Dann Gepäck eingecheckt,der nette British Airways Mitarbeiter hat weder mein Übergepäck,noch den Extra-Koffer berechnet, da wir 'so nice guys' sind. MitJacob dann noch telefoniert, der ein paar Tage vorher nach Tokioaufgebrochen war.

Esging dann auch relativ pünktlich los, Zwischen-Stop inLondon-Heathrow, 1 ½ Stunden zum Umstieg. Die brauchten wir auch, davon Vadim das Gepäck genauestens untersucht wurde von der AmericanAirlines.

Pünktlichauch hier am Flieger gewesen, eine Boing 777-300. 

Boing 777-300

Leiderkonnten wir nicht zusammen sitzen, wir waren alle verstreut.Travel-Management hatte es versäumt uns vorab einzuchecken. MannMann Mann. Über Irland hatten wir dann erste atmosphärischeStörungen. Der Bordservice war grad dabei uns mit Kaltgetränken zuversorgen, da ging es schon ein wenig auf und ab, wie man es halt soschon kennt. Aber aus den Störungen wurden Turbolenzen, und kurzbevor ich meine Pepper-Diet-Coke ordern konnte, wurde der Bordservice- zurecht - vom Captain ebenfalls zum angeschnallten Sitzenaufgefordert. Was folgte war dann eine Mischung aus Achterbahn- undSpeedbootfahrt bei zu hohem Wellengang – und das ganze für denPassagier im Blindflug. Zwischendurch wurde bei den Luftlöcherngejuchzt und die Schläge in den Bordrumpf mit einem „UUUHHH“ zurKenntnis genommen. Man muss sich echt wundern, was so eintonnenschweres Alugerüst so wegstecken kann – Wahnsinn.

Unwetterwurde dann umflogen, Kaltgetränke weiter ausgeschenkt, es läuft.Diese kleinen Unwetter haben uns den ganzen Flug immer mal wiederbegleitet. Das hielt die Reisenden zumindest wach.

Nachguten 10 Stunden kamen wir dann in Dallas an. Immigration, Zoll,Gepäck, alles lief prima, mittlerweile 21h Ortszeit. Dann musstenwir raus zum Shuttle-Bus zum Rental-Car-Center. Tür auf nachdraußen, und da war sie; die Keule: Es ist wie dieser Moment, wenndu im Wellness-Bereich die Saunatür zum ersten Mal aufmachst, oderden Backofen aufmachst um zu gucken, ob die Pizza schon knusprig ist.WUUUSCH! Locker noch 30 Grad, Jeans an, die bei der immensenLuftfeuchtigkeit hier sofort zu Kleben anfing. Wahnsinn.

Egal,weiter, Mietwagen abgeholt, ist ein neuer Dodge Durango, SUV für 7Personen, nice car. Halbe Stunde Fahrt zum Hotel. Dort angekommen,erwarten uns schon die Kollegen mit kalten Budweiser – herrlich.Eingecheckt, die eine oder andere Geschichte von den Jungs schon malerzählt bekommen, dann aber auch zeitig zu Bett.

DasHotel selbst ist auch sehr nett. Wie ein Atrium aufgebaut, die Zimmergehen also alle vom Innenhof ab.



DieZimmer selbst sind groß und geräumig und im Südstaatenstileingerichtet. Nice.

DasWochenende ist zur Aklimatisierung noch frei, ab Montag wirdgearbeitet. Wir werden jedoch die Tage nutzen, um eine vernünftigeÜbergabe zu gewährleisten. Es muss hier nahtlos und lückenlosweitergehen. Nützt ja nichts. Am Samstag wollen wir alles zusammenzum BBQ; gute Idee.

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