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Insel-Hopping in Nordfriesland // Tag 3 // Der Ellenbogen nimmt kein Ende

Die lassen sich durch nichts irritierenEs leben viele Schafe am EllenbogenWirklich viele SchafeUnd es gibt seeeehr viel Weite. Und Sand.Da hinten am Leuchtturm ist das EndeSelbst an der Bushaltestelle stehen SchafeWieder unter Menschen: Am "Roten Kliff" in Kampen
ELLENBOGEN MUSS MAN MACHEN - ODER?
Frisch-fröhlich (schon an Tag 3 am Meer und auf der Insel bin ich wie erwartet tiefentspannt) bin ich ab Hotel losgestapft Richtung Ellenbogen. Ist ja nicht sooo weit, dachte ich. Ist es aber schon. Nachdem ich - Bus sei dank - einen Teil der Strecke abgekürzt hatte, war ich direkt am Anfang dieses obersten Zipfelchen Sylts angekommen. Das da ganz hinten rechts irgendwo ist das finale und wirklich echte Insel-Ende - mich hat der Mut eigentlich schon verlassen, bevor ich überhaupt losgelaufen bin:

Es leben viele Schafe am Ellenbogen
Es leben viele Schafe am Ellenbogen

Wirklich viele Schafe
Wirklich viele Schafe

Und irgendwie hat man die ganze Zeit das Gefühl man läuft. Und läuft. Läuft weiter. Immer weiter. Und kommt doch nie an:

Und es gibt seeeehr viel Weite. Und Sand.
Und es gibt seeeehr viel Weite. Und Sand.

Da hinten am Leuchtturm ist das Ende
Da hinten am Leuchtturm ist das Ende

Kurzum: Nach 3 Stunden Meer, Sand, Sand, Düne, Düne, Sand, Schafe, Wind, Düne, Vögel, Vögel, Wind usw. hatte ich keinen Bock mehr. Hab aufgehört und bin zurück zum Bus. Ohne das Ende erreicht zu haben. War mir aber auch egal, das war definitiv etwas zu monoton für mich ;-).

Selbst an der Bushaltestelle stehen Schafe
Selbst an der Bushaltestelle stehen Schafe

Die lassen sich durch nichts irritieren
Die lassen sich durch nichts irritieren

WIEDER UNTER MENSCHEN: KAMPEN
Stattdessen bin ich lieber vom äußersten Norden wieder in Richtung Süden gefahren. Nach Kampen, das hatte ich gestern im Regen ja mehr oder weniger links liegen lassen. Auch heute: Keine Promis. Schon ein paar Champagner-Schlürfer und Louis-Vuitton-Einkaufsbeutel-Träger überall. Aber insgesamt viel weniger schickimicki, als ich erwartet hatte.

Sowieso ist die Insel total unaufgeregt, es gibt fast mehr Hunde (Vögel und Schafe sowieso) als Menschen und man kann überall ohne komisch angeschaut zu werden in Jeans und Turnschuhen herumlaufen. Nein, ich muss wirklich sagen: Ich habe Sylt unterschätzt. Hier ist es total schön! Gefällt mir!

Wieder unter Menschen: Am
Wieder unter Menschen: Am "Roten Kliff" in Kampen


UND MORGEN...

Tschüss Sylt, auf geht's nach Föhr!

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