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Insel-Hopping in Nordfriesland // Tag 2 // Der erste echte Friesentee!

Vögel staksen durchs Watt"Kleine Teestube" in KeitumMein erster echter Ostfriesentee!Wanderung von Keitum nach Kampen IWanderung von Keitum nach Kampen IINaturschutz wird überall groß geschriebenPausenbank kurz vor Kampen

DER TAG STARTET LECKER

Nach dem Auschecken geht es mit dem Bus (was sonst?) nach Keitum. Auch hier danke an alle Tippgeber, Keitum wird zurecht als einer der schönsten Orte auf Sylt und in ganz Nordfriesland bezeichnet. Überall sieht man hübsche Häuser mit Reetdächern und sehr aufwändig bepflanzten Gärten.

Eines davon war auch mein morgendliches Ziel: Die "Kleine Teestube", wo ich endlich und zum ersten Mal den echten Friesen-Assam-Tee mit Kandiszucker und Sahne trinken konnte. Lecker! Das habe ich in den nächsten Tagen dann noch sehr oft wiederholt. Eigentlich jeden Nachmittag. Mit Kuchen. Und Sahne auf dem Kuchen. Man gönnt sich ja sonst nichts!

"Kleine Teestube" in Keitum

Mein erster echter Ostfriesentee!
Mein erster echter Friesentee!

KALORIEN ABTRAINIEREN AUF DER WANDERUNG VON KEITUM NACH KAMPEN
Die sehr netten Sylt-Profis an meinem Tisch haben mich nach dem üppigen Frühstück direkt mal los geschickt zum Abtrainieren:
ca. 8 Kilometer, immer am Meer entlang, vom beschaulichen Keitum direkt zum "Reichen-Mekka" Kampen.

Es hat fast die ganze Zeit über genieselt, aber ich war sowieso in "Geht-zu-allen-Wetterlagen-Wander-Funktionskleidung" unterwegs, daher war das überhaupt nicht schlimm. Und etwas Schönes zu sehen gab es trotzdem den ganzen Weg über:

Wanderung von Keitum nach Kampen I
Wanderung von Keitum nach Kampen I

Wanderung von Keitum nach Kampen II
Wanderung von Keitum nach Kampen II

Vögel staksen durchs Watt
Vögel staksen durchs Watt

Naturschutz wird überall groß geschrieben
Naturschutz wird überall groß geschrieben

Pausenbank kurz vor Kampen
Pausenbank kurz vor Kampen


Kurz vor Kampen fing es dann richtig an zu schütten. Die berühmte "Kupferkanne" (ein Café, ich wollte Kuchen!) hatte keinen Platz mehr, daher ging es direkt - mit dem Bus - und ohne Ortsbesichtigung ab Kampen hoch zum nördlichsten Sylt-Ende List. Promis habe ich auch keine gesehen. Aber viele sehr teuer aussehende Reetdach-Häuser ohne Namensschild am Briefkasten oder der Klingel ;-).


DER LUXUS KANN BEGINNEN

Auf mich warten 2 Nächte A-ROSA Hotel. Das in Kitzbühel hat mein Herz ja schon immer höher schlagen lassen, weil so schöner Wellness-Bereich und so leckeres Essen. Und hier in Sylt sollte es genauso sein, gute Entscheidung!

Vor dem Abendessen bin ich aber noch - wieder: Danke für den Tipp! - zu Voigts gegangen. Ich hatte schließlich eine Kalorien-Unterversorgung nach all dem beschwerlichen Laufen im Regen ;-). Ein alteingesessenes Café mitten in List. Ich habe mir dort ein Schlabberlätzchen umhängen lassen. Und in dieser lustigen Montur (zum Glück sahen die meisten Leute um mich herum genauso dulli aus!) auf meinen Riesen-Windbeutel mit Erdbeeren, Vanilleeis und Sahne gewartet. War der gut! Alleine dafür würde ich jederzeit nach Sylt zurückkommen. Yaaaammi!


UND MORGEN...

Es wird weiter gewandert. Diesmal am "Ellenbogen" entlang, weiter, und immer weiter, und weeeeeeeiter...


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