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Australien 2018
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Tag 1 in Melbourne

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Es war wieder sehr kalt in der Nacht, aber die Sonne schien schon um 7:00 Uhr vom blitzeblanken blauen Himmel. Wärme bringt sie aber kaum. Wieder einmal hieß es packen. Ich hoffe sehr, wir überschreiten die 2 x 30 kg Gepäck nicht, es kommt immer wieder mal etwas dazu! Im Wohnmobil Wasser und Gas füllen, Abwassertanks leeren, alle Fächer und Schubladen kontrollieren (und das sind sehr viele), ob auch alles eingepackt ist. Wir fahren noch ca. 100 km bis wir den Vorort von Melbourne erreicht haben wo wir unseren Camper abgeben müssen. Linksverkehr ade. Vorher nochmal Volltanken, sonst verlangen sie bei der Rückgabe das doppelte für den Liter Diesel. Abgabe geht schnell, Taxi kommt prompt und in 30 Min. sind wir am Hotel. Leider können wir noch nicht einchecken, so ziehen wir los und schauen uns schon mal um. Melbourne ist die zweitgrößte Stadt australiens, hat eine große Anzahl an Italienern, Chinesen, Vietnamesen und Maltesern, somit ein internationales Flair. (Insgesamt sollen es 140 Nationen sein). Gute Suppe beim Chinesen gegessen. Juhu, wir haben ein Zimmer im 7. Stock. Aber leider sind alle Häuser rings um uns rum mindesten 3 x so hoch, so dass wir – NICHTS – sehen. Finsteres Zimmer auch am Tage brauchen wir Licht. Deshalb sehen wir auch nicht, dass es zu regnen, bzw. schütten anfängt als wir am Nachmittag losziehen wollen und kehren nochmal zurück. Das Wetter in Australien ist sehr Wechselhaft und ändert sich sehr schnell, auch auf die Wettervorhersagen kann man sich kaum verlassen. Leider regnet es heute immer wieder und zudem sind wir mittendrin in der Rushhour und das gilt auch für den öffentlichen Verkehr. Es gibt eine „Free Tramp Zone“ in der ganzen Innenstadt und die ist ab 16:00 Uhr Rappelvoll, alle haben einen nassen Schirm und überall ein furchtbares Gedränge, rein und raus. Wenn der Waggon voll ist, kommt bald die nächste, es gibt keinen Fahrplan. Wir schaffen es bis zu den Doglands am Hafen. Immer wieder Regen, Regen, Regen und es gewittert auch. Kurz gibt es eine schöne untergehende Sonne, dann wieder Regen. Wir finden einen guten Inder Essen etwas und wärmen uns auf, dann in der Dunkelheit – alles sieht anders aus - in einer 4 Millionen-Stadt zurück, ohne Fahrplan mit umsteigen … wir sind wieder im Hotel angekommen.

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