Bonjour & Buenos Dias
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Nationalpark um Aragon

Veröffentlicht: 17.09.2021

Heute habe ich bis halb zehn und Daniela bis 10:20 Uhr durchgeschlafen. Einfach nur WELT :-)! Daniela hatte gestern aber noch Ford Nox aus unserer Unterkunft gemacht. Mit was für einer Konstruktion sie uns zusätzlich gesichert hat, war schon sehenswert :-)! Dabei haben wir doch den besten Wachhund (Littlefoot) ever :-)! 

Als wir heute aufbrechen wollten, hatte Daniela einen riesengroßen Hund auf unserem Grundstück entdeckt. Ich konnte sehen, dass es ein Rüde war, ist immer gut für Littlefoot :-)! Mit Leckerli von Littlefoot bewaffnet bin ich raus. Doch er war nirgends zu sehen. Ich hatte schon Schiss. Daniela stand oben auf der Dachterrasse und ich meinte, ist wie in Africa. Irgendwo ist ein Löwe und du weißt nicht wo...lach. Dann kam er aus einem Gebüsch auf mich zu. Er wedelte mit dem Schwanz. Ein sehr gutes Zeichen. Er machte auch direkt Sitz und ich habe ihm die Lecker gegeben. Direkt danach legte er sich vor meine Füße und wollte gekrabbelt werden. Okay - Simba the Lionking - so habe ich ihn getauft, war lieb! Er versteht sich auch bombig mit Littlefoot!

Wir sind gegen Mittag in einen umliegenden Nationalpark gefahren. Das war so gigantisch von der Landschaft. Endlose Kilometer sind wir Serpentinen hoch und runter gefahren. Zwischendurch hatten wir immer wieder zig Gelegenheiten anzuhalten um die beeindruckende Landschaft zu genießen und auch zu fotografieren. An einem Punkt konnte man einen kleinen Wasserfall sehen. Dort sind wir zu Fuß hingelaufen und wurden auf dem Weg von so vielen Fliegen angefallen, unfassbar. Trotz eines Moskitosprays flogen sie uns immer wieder an - nervig -. Der Wasserfall und auch der Lauf des Wassers waren super schön. Ich habe mir meine Schuhe ausgezogen und bin rein ins kühle Nass. Es hatte etwas von Kneipen. Das Wasser war irre kalt und meine Zehen krampften schon...autsch! Littlefoot ist da wohl nicht so ein Weichei wie ich, die wollte gar nicht mehr raus :-)! Nach der Abkühlung sind wir dann noch stundenlang mit dem Auto weiter durch den Nationalpark gefahren. Ich war so dankbar, dass mir nicht ein einziges Auto entgegenkommen ist. Hier kann man wirklich sagen, das ist ein Geheimtipp. Wenn man bedenkt, wie wir in Frankreich von den Autos durch die Verdonschlucht gejagt wurden und hier konnte man einfach auf der Straße anhalten, um die Landschaft zu genießen. Wir waren wohl die einzigen Touristen in diesem wunderschönen Nationalpark.

Morgen wird sich das wieder ändern, denn da steht Saragossa auf dem Plan!!!!

Liebe Grüße von uns Dreien :-)

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