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unterwegs mit dem schwarzen Kastenwagen
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Richtung Heimat

„Otto‘s“ Brückeunser heutiger StrandMama telefoniert

Wir haben heute die Peloponnes verlassen um wieder Richtung Norden zu fahren. Das Jahrtausendbauwerk zwischen Rion und Antirion, bzw. Peloponnes und Festland haben wir nicht befahren, sondern die Fähre gewählt. Kostet nur die Hälfte und bietet einen besseren Blick. Die Brücke galt lange als ein nicht zu verwirklichendes Bauwerk, da Festland und Peloponnes jährlich um einige mm auseinander driften und die Gegend zudem Erbeben gefährdet ist. Doch die Technik schreitet fort und so konnte das 3,2 km lange Bauwerk im Jahr 2001 vom Trainer der griechischen Europameister im Fussball,Otto Rehagel, eingeweiht werden. Sie kann bis zu einer Windgeschwindigkeit von120 km/h und hält Erdbeben bis mindestens Stufe 7 Stand.

Nach der Brücke hieß es dann auf die Autobahn und km fressen. Wir sind jetzt unweit von Igoumenitsa, in der Nähe von Parga, auf einem Campingplatz und werden morgen oder übermorgen nach Albanien einreisen. Es könnte dann ein wenig schwierig mit den Posts werden, da Albanien nicht in der EU ist und wir somit auf WIFI angewiesen sind. Falls ihr also ein paar Tage nichts oder nur wenig von uns lesen könnt: keine Panik, irgendwann reisen wir ja wieder in die EU ein und da klappt es dann auch wieder mit dem Posten. 

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