awaywego_thailand2017

The hardest part is just getting out the door
Alle Artikel

Insel Ko Lanta

Insel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko LantaInsel Ko Lanta

Nachdem Simone nach dem Tonsai tummy etwas reisemüde geworden ist, ändern wir unsere Pläne, beschließen nach Ko Lanta zu fahren und dort zu bleiben. Dann kann Merle endlich baden und wir einfach mal ausspannen, denken wir. Optimistisch wie wir sind, buchen wir schon mal alles vor bis zum Ende unseres Urlaubs - leider erwischen wir verregnete Tage, und manchmal fällt uns schon die Decke auf den Kopf. Der Umzug in ein anderes Quartier mit Pool einen Strand weiter und Merles Begeisterung fürs Meer, die jeden Tag immer noch zunimmt, macht einen Teil davon aber wieder wett. Und wir entdecken, dass die Insel eine lebendige Yogaszene hat, und wechseln uns ab mit dem Besuch von Yogastunden und Merle beaufsichtigen, was uns wieder zurück zu einer regelmäßigen Praxis führt und uns hilft, den Rest unseres Urlaubs auch unter das Yoga-Motto zu packen, was es auch irgendwie leichter macht. 

Am vorletzten Tag borgen wir uns ein Auto aus, wir bekommen sogar eines mit Kindersitz- und Thomas stellt sich als Fahrer mutig dem Linksverkehr, den Schlaglöchern und der gatschigen Straße- wir fahren nach Lanta Old Town und schauen uns ein bisschen die Insel an. Ein gutes Gefühl, mal anders unterwegs zu sein- Merle ist aber nicht sonderlich begeistert, sie fährt lieber selber mit möglichst großen Spielzeugautos herum.

Nun sind wir am Ende unserer Reise angelangt, 2 Tage Bangkok haben wir noch. Wehmütig blicken wir zurück, haben das Gefühl, angekommen zu sein in diesem schönen Land, das aber manchmal auch schwer zu ertragen ist- z.B.wenn man sich die Verlehrssituation (keine Öffis, alle sind motorisiert, Radfahren und zu Fuß gehen tun nur Kinder und Touristen) oder die Müllproblematik ( man schaut besser nirgends hinters Haus) ansieht. Irgendwie ist in Thailand alles provisorisch- aber gerade das gefällt uns auch. Die Menschen sind freundlich, haben immer ein Lächeln für Merle übrig und niemand tut so, als würde er arbeiten wenn es nichts zu tun gibt. Denn dann kann man ja Zeitung lesen, mit anderen Menschen plaudern oder in der Hängematte schlafen.

Thailand, wir kommen sicher wieder zurück!


0

Kommentare

Dietmar
Wir freuen uns auf Euch!!!!!!!