Abenteuer-in-Saudi-Arabien
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Eigentlich begann der Tag ganz normal: früh aufstehen, auf zum nächsten - und letzten Biwak: Bisha im Süden. .. die übliche Suche nach Wasser, durch Städte durch über unzählige Strassen-Bumps usw.

dann nach ca 150km Fahrt kam die Nachricht: Unfall von Gerds Truck - voll in eine düne gekracht ( bei tiefstehender Sonne  einfach ein kleines Hiindernis vor der Düne nicht gesehen)- Später stellte sich aus den Telemetrie-Daten heraus: Frontalcrash mit 98km/h Aufprallenergie 8,9G!!!. Die Jungs sind dank der Sicherheitseinrichtungen alle heil heraus gekommen - ohne einen Kratzer - dank HANS- System, Überollkäfig und Mehrpunktgurtsystem( 1 Gurt bei Rob ist gerissen!)

der Racetruck ist praktisch auseinandergebrochen! massiver Rahmenbruch- der Truck ist dann noch ca 10m die nachfolgende Düne hochgeschossen und dort liegen geblieben.

Also stoppen wir, unser Trailer wird per Hand von den LKW- Reifen leergeräumt, damit der Racetruck dort hinauf kann..dann umdrehen- ca 400km zurück ins off. Unser 2. Werkstatt-Truck genannt Kerax- ist schon zur Bergung ebenfalls dorthin unterwegs- er wurde aus taktischen Gründen schon vorher in der Nähe deer Rennstrecke positioniert. Er soll den beschädigten Truck aus der Düne bergen.

Nach etlichen Stunden treffen wir dann endlich am vereinbarten Koordinatenpunkt ein- noch nix zu sehen - dann endlich nach 1,5 Std entdecken wir dank Fernglas endlich unsere Mannschaft. Im Dunkeln, wird dann der Truck endlich verladen und wir können die restlichen 400km nachts richtung Biwak fahren. Unter ständiger Polizeibegleitung, die unserern Konvoi absichern. spät- oder bzw früh morgens erreichen wir Bisha. Todmüde .

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