Am Morgen war ich noch im Uhren-Museum in Besancon - da merkt mann dass die Schweit nicht weit ist. Wie in Japan war mein perfektes Frühstück bei Starbucks, so es doch allenernstes ein Mann gab, dem die 40° noch nicht warm genug war und eine Mütze trug.... Ein Katzensprung — und schwupps, schon war ich in Dijon. Gleich zu Beginn ein Telefonat: Die Dame aus meinem Zimmer hatte sich offenbar geirrt und bleibt noch eine Nacht. Da das Hotel nur zwei Zimmer hat, wurde die Verfügbarkeit kurzerhand zur Disziplin wie beim Jonglieren. Die Frau des Hauses fand zum Glück in der Nähe ein Ersatznest und quartierte mich dort ein.
Die Hitze und Feuchtigkeit waren kaum erträglich; so schlimm, dass ich eine Siesta einlegen musste — und das will bei mir wirklich etwas heißen. Ich habe die Notre‑Dame von Dijon bewundert, der Eule mit der linken Hand einen Glücksstoß verpasst und den Abend entspannt auf der Place de la Libération ausklingen lassen. Leider hatten die Markhallen zu, da Sonntag. Sehr pittoreske Stadt — nur der traurige Anblick vieler Obdachloser und Bettler trübte die Postkartenidylle ein wenig.
Auf einen Blick
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Dauer
1 Tag
Wetter
Sommer · 40°C
Stimmung
Kulturell
Highlights
Uhren-Museum in Besancon
Notre-Dame von Dijon
Place de la Libération
Zimmerwechsel wegen Verwechslung
Themen
StadtKulturGeschichte
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