Dijon 28. Juni 2026
Am Morgen war ich noch im Uhren-Museum in Besancon - da merkt mann dass die Schweit nicht weit ist. Wie in Japan war mein perfektes Frühstück bei Starbucks, so es doch...


Veröffentlicht: 29.06.2026















Die Fahrt war heute schon ein bisschen länger, aber zum Glück hat die Hitze abgenommen und es war sehr erträglich. Die Place Plumerau mit ihren unglaublichen Fachwerkhäusern und vielen Cafes lud zum verweilen ein und ist bekannt als einer der schönsten Plätze Frankreichs.
Danach schlenderte ich ins Hotel und auf dem Weg gabs noch ein Bagel und eine Crepes mit gesalzenem Caramel, Tart Tatain und Vanilleglace....
eHolag direkt neben dem Bahnhof, quasi am Puls der Stadt: ideal für alle, die das Leben lieber summend als still mögDas Hauptziel meiner Reise waren natürlich die Schlösser an der Loire: Château Chambord und Chenonceau. Chambord wirkt wie Eurodisney in aber in Echt. Chenonceau ist etwas zierlicher, aber mit viel Drama in der Geschichte: Der König schenkte das Schloss seiner Lieblingsdame, beim Ableben des Königs fuhr die betrogene Ehefrau die harte Tour — raus mit der Geliebten, rein mit dem Prunk. Ergebnis: Das Schloss wurde nicht nur übernommen, sondern auch kunstvoll aufgehübscht.
Moral von der Geschichte: Schlösser sammeln sich wie Modeopfer — die Geschichten bleiben gleich, nur die Tapeten werden glamouröser.
Mein Hotel lag direkt neben dem Bahnhof, quasi am Puls der Stadt: ideal für alle, die das Leben lieber summend als still mögen.
Das Hauptziel meiner Reise waren natürlich die Schlösser an der Loire: Château Chambord und Chenonceau. Chambord wirkt wie Eurodisney in Realfilm‑Qualität — nur ohne die Warteschlangen, aber mit umso mehr Türmen. Chenonceau ist etwas zierlicher, trägt aber dafür die beste Dramaserie der Region: königliche Geschenke, Eifersucht und Machtspiele mit Stil. Der König schenkte das Schloss seiner Lieblingsdame, beim Ableben des Königs fuhr die betrogene Ehefrau die harte Tour — raus mit der Geliebten, rein mit dem Prunk. Ergebnis: Das Schloss wurde nicht nur übernommen, sondern auch kunstvoll aufgehübscht.
Moral von der Geschichte: Schlösser sammeln sich wie Modeopfer — die Geschichten bleiben gleich, nur die Tapeten werden glamouröser.