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Ein Jahr in Liepaaja
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Winterwald und sowas wie Rodeln

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Zum Anlass des Schnees fuhren wir nach Bernaadi (ich weiß echt nicht, ob das wirklich so hieß, aber hat sich so angehört), wo wir erst einmal in einem gemütlichen Lokal Essen fassten, beziehungsweise konsumierten, wie ich gerne sage. Anschließend spazierten wir durch die schöne Landschaft, wo wir tatsächlich auf meine Exgastfamilie trafen, bisschen plauderten und weiter zogen. Ich glaube, ich habe noch nie so viele Letten auf einmal gesehen, aber auch noch nie so viel lettischen Schnee, weshalb es sicherlich final die Liepaaj´sche Bevölkerung aus der Behausung gezogen hat. Nun denn, auf den krassen lettischen >Bergen< tummelten sich die Kinder, die mit ihren Schlitten ziemlich den Boden zerstörten, so groß war die Freude über die kleinen Pisten. Als wir da waren sahen die nämlich mehr braun als weiß aus. Ansonsten bedeutet Rodeln in Lettland wie in Bitterfeld, dass Erwachsene ihre Kinder auf Schlitten durch den Park ziehen (hab ich an Weihnachten zur Genüge gemacht). Und dann sah ich sie, grau und eher wie Beton glänzend; Die Ostsee. Ich glaube ich war schon richtig auf Entzug. Wunderschön und unberechenbar, so wie ich, hätte ich beinahe gesagt. Hoffentlich lesen das hier nicht so viele Leute. Na gut, dann hätte ich mir wohl besser nicht ein öffentlich zugängliches Internetportal für meine Zwecke zulegen sollen. Aber meine treue, wenig vorhandene Leserschaft kennt mich glücklicherweise persönlich. In diesem Sinne, viele Grüße an Euch ;)

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