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Bombenwetter in Patagonien - Puerto Natales

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Nach Ushuaia ging es direkt weiter. Und "schwuppdiwupp" 16h später, kamen wir in Puerto Natales abends um 9 an.
Eigentlich wollten wir gleich am ersten richtigen Tag in den Nationalpark Torres del Paine - aber irgendwie funktionierte das mit dem Wecker nicht so gut. Jedenfalls sind wir 2h später wach geworden als geplant und konnten nicht mehr viel machen an diesem Tag, da nur einmal täglich ein Bus zum Park fährt (Nebensaison halt).. Also sind wir in den Ort, waren Essen kaufen, Weiterfahrt buchen etc. Da das Hostel aber mehr eine Pension war (eine Art geteilte Wohnung mit einem älteren Paar) durften wir die Küche nicht mit verwenden - was wir aber erst erfuhren, nachdem wir uns mit Nudeln usw. eingedeckt hatten :D
Weniger sinnvoll ist in der Nebensaison auch, dass es nur einen Bus in den Park (7:30 Uhr) und einen zurück gibt, welcher schon 14:30 Uhr vom Park abfährt. In der Zeit (bestenfalls 5h) hätten wir die geplante Wanderung sowieso nicht geschafft. Somit entschlossen wir uns letztlich für eine Bus-Tour mit Maria José, dem einzigen Unternehmen das fuhr, am darauf folgenden Tag für 35.000 CLP (50€) die uns zu verschiedenen Plätzen in den Park fuhren. Wir waren am Ende sehr zufrieden mit der lauffaulen Alternative, da wir so viel mehr gesehen haben, als wenn wir wandern gegangen wären. Auch das Wetter hat perfekt mitgespielt. Theoretisch soll es wohl häufig bewölkt und die Spitzen der drei Granittürme (Zentrum des allgemeinen Interesses im Park) nicht zu sehen sein. Wir hatten mit unserem wolkenlosen Himmel also großes Glück :)
Wir wurden zum Lake Amarga, Lake Grey (hier gibt's auch einen Gletscher, von dem wir allerdings außer einem kleinen Eisstück nichts sahen) etc. gefahren. Viele Fotos haben wir gemacht, weil alles einfach toll aussah! Auch den angeblich am häufigsten fotografierten Blick des Parkes haben wir fotografiert :D Der war auch wirklich extrem schön! Aber für insgesamt 60€ (Eintritt und Busfahrt), sollte man auch was ordentliches geboten bekommen.

Letzte Station des Ausfluges war dann doch die Höhle des Mylodon, ein riesiges Urzeitfaultier soll das gewesen sein von ca. 2m Größe.. Und angeblich soll das wohl auch in der Höhle gehaust haben. Aber abgesehen von den Ausmaßen der Höhle, war hier nicht viel zu sehen und war somit eher unspektakulär.

Nächster Halt - El Calafate.

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