Hochzeitsglocken
... Naja Glocken wird es wohl keine geben, aber ich freue mich schon auf unsere Hochzeit. Wir werden es klein halten und so werden zur Trauung nur unsere Eltern anwesend sein im...

Veröffentlicht: 04.05.2026
Am 4.4. war es soweit; es ging zu sechst zur Trauung auf die Gemeinde Vaterstetten.
Am Morgen habe ich noch sehr damit gekämpft die Haare in repräsentable Form zu stecken. Ergänzt wurde der Knoten dankenswerterweise noch von Regina durch einige weitere Haarklemmen und gefühlt einer ganzen Flasche Haarspray, so dass das Ganze auch den Tag über an Ort und Stelle bleibt.
Der Rest war schnell erledigt und auch Simon war zügig fertig, so dass noch genug Zeit für ein kleines Frühstück zu viert mit den zukünftigen Schwiegereltern, Regina und Klaus, blieb. Kurz nach zehn sind auch meine Eltern dazugekommen und um 10:40 Uhr haben wir uns auf gemacht, den kurzen Weg übers Feld zum Standesamt anzutreten. Die beiden Väter haben es sich auch nicht nehmen lassen jeden Schritt ganz genau mit der Kamera festzuhalten.
Die Trauung selbst war schön, wenn auch nicht rührend, aber der Standesbeamte hat sein Bestes gegeben. Die Unterschrift mit dem neuen Namen war auch noch etwas ungewohnt, obwohl ich bereits ab und zu Simons Pakete mit seinem Nachnamen quittiert hatte. Ich fand die Zeremonie im kleinen Kreis der Eltern völlig ausreichend und wunderbar.
Daheim haben wir noch mit Sekt angestoßen und Simons Essen genossen um am Nachmittag, noch immer vollgefressen, den Kühen am Reitsberger Hof einen Besuch abzustatten und Kuchen zu essen.
