unterwegs-in-chile2019

Da waren aber auch ...

... die vielen Demonstrationen, die ich in Santiago, La Serena und Antofagasta - aus sicherer Entfernung- erleben durfte. Durfte, weil die Chilenen sich gegen das System auflehnen und sie sich gemeinsam friedlich auf der Straße versammeln mit Kind und Kegel (ja, auch die vielen Hunde sind immer dabei). Gegen Abend eskaliert es natürlich immer - wie bei uns ja auch. Ich erinnere mal an die 1. Mai-Demos oder an den G7-Gipfel in Hamburg!

Das war auch der Grund, warum ich in Santiago keinen Plan hatte, wann welcher Bus wohin fährt. Und warum die meisten Parks geschlossen hatten. 

Dass die Nachrichten leider nur das Schlimme berichten, ist traurig. 

Zu keiner Zeit habe ich mich hier bedroht gefühlt, die Hotels haben stets für Sicherheit gesorgt!

Ich hoffe, die Chilenen lassen nicht nach und erreichen ihre Ziele. 

Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir und ich erzähl euch ein bisschen mehr.

Und ich habe mit 48 Jahren mein erstes Erdbeben erlebt. Puuuh, ein irre komisches Gefühl- zumal ich erst am nächsten Tag in der Tagesschau-App davon gelesen hab.

Warum ich das erst heute schreibe? Damit sich meine Liebsten keine (unnötigen) Sorgen machen mussten. 

So, mein Flieger geht in 4 Stunden. 

Kommentare

Jutta
So liebe Netti wenn du dieses liest bist du wieder in der Heimat. Günter und ich haben oft an dich gedacht wenn in den Nachrichten berichtet wurde. Aber alles gut gegangen. Willkommen in der Heimat

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