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Strände - Tiere - Parks

Veröffentlicht: 12.10.2023

Am Freitag, 22.09 haben wir Santa Teresa verlassen und fuhren zum Manuel António Nationalpark. Der zweite große Fahrtag stand an. Highlight der Fahrt war die knapp 1 1/2 stündige Fahrt mit der Fähre von Paquera nach Puntarenas.

Ebenso wie die Fahrt über die Krokodile Bridge. Die Brücke trägt ihren Namen, da unter ihr Krokodile leben. Wir hatten sogar Glück und haben ein paar Krokodile gesehen.


Auch diese Fahrt war wieder von vielen Schlaglöchern geprägt wobei wir auch weite Teile des neu gebauten Highways fahren konnten.


Am Samstag besuchten wir den Manual Antonio Nationalpark.

Da unsere Unterkunft direkt am Eingang des Parks lag, mussten wir morgens um 7:30 Uhr nur umfallen und konnten den Park mit einer geführten Tour besuchen. Unser Tour Guide Daniel führte uns knapp 2 Stunden durch den Park und zeigte uns Tiere, die wir ohne sein geschultes Auge vermutlich nicht gesehen hätten.

Wir haben eine Fer-de-Lance Schlange gesehen (die 2. giftigste Schlange in Costa Rica und die aggressivste), Kolibris, Leguane, Brüllaffen und vieles mehr.

Und auch die lang ersehnten Faultiere haben wir gesehen. Sogar ein kleines Baby war mit dabei.


Nach dem Ende der Tour haben wir uns auf den Weg gemacht den Park noch auf eigene Faust zu erkunden. Verschieden ausgeschilderte Wege brachten uns auf schöne Aussichtsplattformen und an verschiedene Standabschnitte. Der Manuel Antonio Nationalpark liegt direkt am Stand Manuel Antonio. Hier verweilten wir einen Moment und kühlten uns im Meer ab. Die schwüle und heiße Luft hat hier ein neues Maß angenommen. Als wir eigentlich bereits auf dem Weg zum Ausgang waren haben wir glücklicherweise noch kleine Kapuziner Affen gesehen, die recht zutraulich waren.


Mittags gab es dann die lang ersehnte ‚Coco Loco‘ - eine frische Kokosnuss, die mit Rum aufgegossen wird.

Mit der haben wir uns dann auf zum Strand gemacht, da unsere für abends gebuchte private Jungel Nacht Tour aufgrund des Wetters kurzfristig abgesagt wurde.

Am Strand haben wir dann noch einen sehr schönen Sonnenuntergang miterlebt.

Am Sonntag haben wir uns dann weiter auf den Weg nach Puerto Viejo gemacht. Der weitere große Fahrtag mit knapp 6 Stunden Fahrt stand an.

Puerto Viejo liegt an der karibischen Küste und da das Straßennetz in Costa Rica wegen des Regenwaldes nicht all zu viele Fahrmöglichkeiten zulässt, mussten wir den kompletten Weg nach San José zurück fahren.

Die Straßen werden von Fahrtag zu Fahrtag besser oder wir haben uns mittlerweile an die Gegebenheiten gewöhnt.

Am Montag haben wir das Jaguar Rescue Center in Puerto Viejo besucht.

Eine Auffangstelle für verletzte und kranke Tiere, die das Ziel verfolgt, die Tiere nach ihrer Behandlung im Rescue Center wieder in die freie Wildbahn zu entlassen.

Da manche Tiere leider zu krank sind oder nicht das Leben in freier Wildbahn nicht überleben würden, sind manche Tiere auch Dauerbewohner im Center. Diese Tiere durften wir aus nächster Nähe betrachten und haben die jeweils sehr traurigen Geschichten der Tiere gehört. Da die genesenen Tiere wieder ausgewildert werden, wird hier der Kontakt zu Menschen auf das Minimum reduziert, weshalb es Besuchern nicht möglich ist die Tiere zu sehen.

Wir haben einen Ozelot, einen Kaiman, ein Agouti, Tucans, Aras, Papageien, Schildkröten, Faultiere, die Fleur-de-Lance Schlange und Klammeraffen gesehen.

Am Dienstag haben wir dann auf eigene Faust den Cahuita Nationalpark erkundet. Ein schöner Nationalpark, in welchem wir viele Strecken direkt am Strand gelaufen sind. Da unser Auge in der Zwischenzeit schon etwas geschult ist, haben wir auch ohne die Hilfe eines Guides die Tiere im Urlaub entdeckt. So haben wir auf dem Weg durch den Park ein Faultier gesehen, Kapuzineraffen, Waschbären, viele Eidechsen, Vögel und bunte Schmetterlinge.

Danach haben wir uns die Strände an der Karibik Küste angeschaut. Schöne Strände, die mit vielen Palmen umzingelt wie der Manzanilla Strand und Punta Uva und ein Strand mit sehr dunklem Sand, der Playa Negra, waren die Highlights der Tour. 

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