Blumen, Tiere & Geräusche
Nach fast 24h extremen Regen, Gewitter und kurzen Stromausfällen war heute Morgen eine kleine Pause :) Als sich dann auch noch die Wolken etwas verzogen und etwas Sonne...


Veröffentlicht: 15.09.2023
Unsere Reise begann am 12.09 mit unserem ersten Flug in die Schweiz. Andy hat uns am Flughafen überrascht und wir hatten einen sehr schönen Tag in der Sonne auf seiner Terrasse. Zum Abschied gab es nochmal leckeren Leberkäse und Spaghetti mit Tomatensoße, was wir nun für eine Weile nicht mehr essen werden.
Am nächsten Morgen ging es bereits früh morgens um 7 Uhr an den Flughafen. Nach einem etwas turbulenten Flug mit verrückten Fluggästen und 4 Filmen später nach einer ausgezeichneten Landung wurden wir in Costa Rica von einem monsunartigen Regenschauer empfangen.
Unsere erste Fahrt mit dem Mietwagen war äußerst aufregend - ganz nach dem Motto: wir sehen absolut gar nichts und wo genau hört eigentlich die Straße auf.
Selten einen stärkeren Regen erlebt wie diesen - willkommen in Costa Rica.
An den Regen müssen wir uns wohl gewöhnen.
Gewöhnungsbedürftig oder um nicht zu sagen - nicht zumutbar waren die letzten 4 Kilometer zum ersten Hotel. Stock dunkel, äußerst Steil, mit Schlaglöchern und ohne genau zu sehen wo der Weg anfängt oder geschweige denn aufhört, sind wir die unzähligen Höhenmeter zum Hotel gefahren. Man hatte uns gesagt der Weg wäre nur 2 Kilometer lang - nach 3 Kilometern haben wir auch diese Aussage sowie die Beschaffenheit der Straße in Frage gestellt. Claudi hat jedoch ihre ausgezeichneten Fahrkünste wieder bestens unter Beweis gestellt und uns heil ans Ziel gebracht.
Völlig fertig sind wir dann nach über 24 Stunden ins Bett gefallen.
Die ersten beiden Tage haben wir damit verbracht die Hotel Anlage zu erkunden, den Infinity Pool und den Jacuzzi zu testen, den Vulkan zu bestaunen und die ersten typischen Gerichte von Costa Rica probiert.
An die Preise müssen wir uns auch noch gewöhnen, ebenso wie an den Sonnenaufgang- und Untergang. Während hier um 5.30 Uhr die Sonne bereits aufgegangen ist, geht sie um 17 Uhr bereits wieder unter, sodass es um 18 Uhr bereits komplett dunkel ist.
Der Regen kommt und geht, die Anfahrt zum Hotel ist auch am Tag nicht weniger nervenaufreibend aber die Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren ist jetzt bereits jetzt schon großartig.
