Veröffentlicht: 21.02.2025
Am siebzehnten November erhielt Sebb eine E-mail mit den Vertragsentwurf von seinem Boss. Einen solchen Vertrag hatten wir noch nie gesehen, woher auch? Was wir lasen klang alles super. So hatten wir uns das vorgestellt, ab 2024 würde Sebb einen Teil seines Bruttogehalts in ein sogenanntes Zeitwertkonto einzahlen, das insolvenz-gesichert dann über den Reisezeitraum ausgezahlt werden würde. Wir recherchierten dazu im Netz und kamen zu dem Schluss, dass der Vertrag so geschrieben war, wie es in den einschlägigen Foren empfohlen wurde. Sollten wir trotzdem noch einmal einen Fachanwalt im Arbeitsrecht dazu befragen? Und was würde das kosten?
