Castelo de Silves
Kilometerstand: 162103 Nachdem wir gestern viel gewandert und danach im Meer waren, hatten wir uns für heute mal wieder etwas aus der Landesgeschichte vorgenommen. Nur wenige...


Veröffentlicht: 15.10.2026
Kilometerstand: unverändert
Für Sebb begann der Morgen mit Kopfschmerzen. Als sich diese einfach nicht beruhigen wollten und noch andere andere Symptome dazu kamen, wurde langsam klar, dass heute ein Migränetag war. Für Sebb war der heutige Tag also schon am Vormittag vorbestimmt, er würde im Schatten liegen bleiben, bis sich seine Migräne beruhigt hatte.
Zum Glück hatten wir den Ladestecker für die Telefone gestern schon repariert. Gary hatte vom Vorbesitzer diese Ergänzung an der Sitzgruppe erhalten, um die Handys auch unabhängig vom Ladestecker des Zigarettenanzünders in der Fahrerkabine mit Strom versorgen zu können. Seit gestern wollte das System jedoch keinen Strom mehr hergeben. Sebb hatte daraufhin alles einmal mit dem Multimeter durchgemessen und entdeckt, dass beim Einbau keine Zugentlastung für das Kabel angebracht worden war. Durch die tägliche Nutzung war das Kabel nun aus der Lüsterklemme gerissen und wir ersetzten das Stück durch ein deutlich längeres, um das Ladesystem auch nutzen zu können, wenn wir unter der Markise vor der Tür saßen.
Während Sebb also heute von der Migräne außer Gefecht gesetzt war, verlängerte Ines unseren Aufenthalt um eine weitere Nacht. Anschließend ließ sie sich die Waschmaschine zeigen und erklären und wusch unsere Sachen. Nach einer Stunde war es an der Zeit die Sachen aufzuhängen, bei etwa 30 Grad und Sonnenschein würde die Wäsche noch heute trocken werden.
Dann war es für sie Zeit für den Pool, das Meer war von hier aus mehr als eine Stunde Fußmarsch entfernt.
Sebb wurde zum Nachmittag langsam wieder handlungsfähiger, hielt sich jedoch lieber weiter im Schatten und Ines ließ ihm die Zeit über Hörbücher laufen. Tatsächlich konnte sie bereits am späten Nachmittag die Wäsche abnehmen.
Als die Sonne kurz vor dem Untergehen war, gingen wir noch einmal zusammen in den Pool und erfrischten uns ein bisschen.
Am Abend ließen wir uns in der Bar versorgen, selbst kochen war heute nicht drin.
