Trois-Rivières - Ottawa
Nach einem außergewöhnlichen Frühstück mit mehreren Gängen, verließen wir dieses wirklich tolle B+B und brachen in Richtung Ottawa auf. Dieses Mal hatten wir uns als...

Veröffentlicht: 07.09.2025


















Nachdem die erste Nacht in unserer Zelle überraschend ruhig überstanden war, gab es in der ehemaligen Kapelle Frühstück. Passend zum Ambiente lernten wir heute die Bagel-Guillotine kennen 😂.
Frisch gestärkt nahmen wir dann an der -Führung teil. Die ist bei einer Übernachtung inklusive, kann aber auch so, z.B. über GetyourGuide, gebucht werden. Die ist unbedingt empfehlenswert. Wir haben nicht nur sehr viel über das Gefängnis erfahren, sondern auch über die Geschichte Ottawas. Und das auf sehr unterhaltsame Weise.
Und ja, das Hostel wurde von Prinz Philipp eingeweiht.
Man kann hier auch auf engstem Raum sehen wie in drei Jahrhunderten gebaut wurde, Gefängnis, Gefängnisanbau und Kunstgalerie auf 10m.
Das Gefängnis wurde bis 1972 genutzt, allerdings waren in den 110 Jahren der Nutzung die Verhältnisse wohl immer katastrophal.
Die Zellen hatten zu Beginn KEINE Einrichtung außer dem "Honey Bucket". Wer es sich leisten konnte, brachte Decke oder sogar Bett mit. Ob er oder sie es behalten durfte, das lag im Ermessen der Wärter.
Danach bekamen wir von unserem Privatguide wieder eine tolle Stadtführung. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, schöne Ecken, lustige und interessante Informationen., perfekt!
Kleiner Funfact: Die größte Toilettenpapierfabrik Kanadas (das rote Gebäude links im Bild oben) wurde in der Provinz Québec gebaut. Direkt gegenüber dem Parlamentsgebäude in Ottawa.
Die Markthalle haben wir auch wieder gefunden, aber wie schon in Montreal sind da kleine Kunst- und Souvenirshops und Restaurants drin.
Fazit: Viel gelaufen - Viel gesehen!
