Algonquin Park - Niagara Falls
Der nächste Abschied stand an, wir verließen den Algonquin Park. Zum Wandern oder Kanufahren eine wirklich tolle Gegend. Aber unser nächstes und letztes Higlight stand an: die...

Veröffentlicht: 12.09.2025

















Heute hieß es wieder früh aufstehen. Um neun Uhr startete die gebuchte Tour und vorher musste das Auto geleert und alles in die Koffer verstaut werden.
Das war die erste Challenge des Tages. Die Expend-Funktion an Koffern ist wirklich praktisch. Das Gewicht, nun ja, da mussten wir uns überraschen lassen. Die Kofferwaage war leider nicht mitgekommen.
Dann ging es los. Zuerst zum Skylon-Tower mit einem Wahnsinnsblick über die Fälle.
Die Außenaufzüge sind zwar für Personen mit Höhenangst eine kleine Herausforderung, aber die Fahrt dauert nicht lang.
Bei bestem Wetter hatten wir eine traumhafte Sicht auf die Fälle.
Abschließend ging es zur "Journey behind the Falls". Ausgestattet mit gelben Regenkutten standen wir direkt hinter und direkt neben den kanadischen Horseshoe Falls. Das ist wirklich beeindruckend - und feucht und laut.
Danach ging die Tour an Niagara River entlang bis zum "Whirlpool". Hier dreht sich das Wasser plötzlich gegen den Uhrzeigersinn aufgrund der starken Strömung.
Und nun wurde es nochmals abenteuerlich. Als nächstes kam die Fahrt IN die Wasserfälle. Genauer gesagt bis kurz davor. Aber das macht keinen Unterschied. Es wird nämlich einfach nass und laut. Und es ist absolut beeindruckend.
Wegen nicht wasserfestem Handy ist das hier das letzte Foto bevor es noch näher ging.
Ein tolles Erlebnis!
Leider waren jetzt vor allem die Schuhe nass. Wir hofften, dass die bis zum Flug heute Abend trocknen würden.
Nach diesem Höhepunkt ging es zum letzten Stopp vor dem Rückflug:
Niagara-on-the-Lake
Die Stadt liegt am Lake Ontario. Hier mündet der Niagara River in den Lake Ontario.
Ein hübsches Städtchen und eine schöne Aussicht auf den Lake Ontario. Bei gutem Wetter sieht man sogar Toronto:
Nach der kurzen Stippvisite ging es dann endgültig zurück nach Toronto. Unser Flug ging erst um 23:30 Uhr. Erleichterung noch bei der Gepäckaufgabe, zwar acht Kilogramm mehr als beim Hinflug, aber kein Gepäckstück über 23 Kilogramm.
Und getrocknet waren wir auch.
Und so hieß es: Goodbye Canada!
