Niederlande und Normandie
Holland/Amsterdam und Haarlem Zum Geburtstag bekam ich ein langes Wochenende nach Amsterdam geschenkt. Daraus wurde dann unser Haupturlaub kombiniert mit einem...


Veröffentlicht: 08.01.2017
















































Ein Traum Wurde wahr.Südafrika . Weil es so schön war, kommt hier mein nachträglicher Blog mit Eindrücken unserer Reise.
Eine atemberaubende Landschaft, es war am Nachmittag ideal zum fotografieren, das Licht war warm.
Weiter ging es am Folgetag zu einem der Highlights, unserer Safari im Sabi Sands, in der Umkumbe Lodge, mit absolut erfahrenen Rangern. Am zweiten Tag hatten wir bereits die meisten Grosstiere gesehen und wir konnten es nicht fassen, es war so unreal. Die Natur ist unglaublich und die Tiere waren oft so nah. Einfach klasse.
Hier waren wir drei Nächte und in der ersten Nacht marschierte ein Elefant durch die Lodge und frass sich an den Bäumen satt, spätestens dann versteht man, wieso man Abends an die Hütten begleitet wird. 😀
Die Umkumbe Lodge ist einfach, es gibt hier kein riesiges Buffet und Luxus. Die Touren mit den Rangers und die Fahrten mit dem Defender machen unglaublich viel Spaß, sind sehr informativ und wer noch nicht genug hat, kann am Nachmittag zu Fuß eine geführte Safari mit machen. ( ich hatte nie genug).
Nach drei Nächten hieß es Abschied nehmen von der Umkumbe Lodge. Unsere Tour ging weiter durch den Krüger Nationalpark zum B&B Mhlati Guest Cottages in Malelane , die Unterkunft befindet sich unweit des Gates vom Nationalparks und 30 km zur Grenze von Swaziland.Das Wohnviertel ist eingezäunt und man muss sich an der Schranke ausweisen um reinzukommen.
Zum Abendessen fuhren wir ins Hamiltons, um dann todmüde ins Bett zu fallen
Am nächsten Morgen nach einem superleckeren Frühstück und vielen Informationen eines Ehepaares aus Prätoria und unseren Gastgebern wurden wir herzlich verabschiedet. Eine weitere längere Autofahrt lag vor uns. Die Landschaft zog an uns vorbei, viele Fotos musste ich während der Fahrt machen, sonst hätten 4 Wochen niemals gereicht und dies war wirklich für uns etwas besonderes gewesen, so lange überhaupt verreisen zu können.
Unser Ziel das Welgekozen Country House in Piet Retief,ein ruhiger Landsitz mit großem Garten. Es war ein Samstag und eine Hochzeit wurde dort gefeiert, weil die Küche a la carte nicht verfügbar war, durften wir das Menü der Hochzeit bestellen und bekamen es im Innenhof nur für uns alleine serviert. Sehr romantisch..
Am nächsten Tag um 9.50 ging unser Flug nach Port Elizabeth, in der Nacht hatte ein Gewitter gewütet, das erste in den ersten zwei Wochen auf unserer Reise. Die ganze Zeit war das Wetter schön mit sehr angenehmen Temperaturen. Was mir als Hobby Fotografin am meisten gefiel, war dieses unsagbar schöne Licht. Wir waren schon auf vielen schönen Reisen,Bali, Kuba,Malediven,Seychellen, China, Azoren, Malta,Gozo, aber nirgendwo war das Licht so wie in Südafrika.
Von Port Elizabeth ging unsere Fahrt weiter nach Plettenberg Bay in die Christiana Lodge. Dort habe ich die besten Pancakes ever gegessen. Die Christiana Lodge liegt oberhalb von Plett und hat Suchtfaktor. Doch bevor wir dort ankamen, mussten wir ein paar Kilometer hinter uns bringen. Das ist auch der einzige Teil den ich anders gestalten würde, vielleicht zwei Tage weniger Kapstadt . Zum einen weil auf dem Weg die höchste Brücke Südafrikas steht, die mit 139 Meter den Storms River überspannt. Bungee jumpin freaks kommen hier auf ihre Kosten. Der Tsitsikamma Nationalpark mit seiner 100km wilden und felsigen Küstenlandschaft , einer Hängebrücke und dem Ottertrail. Kamma ist übrigens das Khoisan Wort für Wasser.
Leider war hier die Zeit zu knapp und wir hätten gerne eine Nacht im Park verbracht, aber so haben wir einen Grund wieder zu kommen.
Nun kamen unsere zwei Tage die wir an der Garden Route verbringen durften. An der Garden Route könnte man auch gut 2 Wochen bleiben, es gibt genug zu entdecken. Als Tipp für den Abend: Das Nguni Restaurant, eines der besten auf unserer Reise, schick, besonders, gehoben, einfach nur lecker.
Damit wir auch die vielen Kalorien wieder loswerden, unternahmen wir an unserem ersten Tag eine Wanderung im Robberg Nature Reservat. Das Reservat liegt am Meer mit schön angelegten Wanderwegen, mehr oder weniger anspruchsvoll, Dünen, Bucht, Robben die man von oben gut sehen kann und viele andere Tiere. Wenn man Picknick machen möchte, sollte man vorher etwas besorgen(zum Beispiel in Kally's Bäckerei), denn es gibt dort nichts, außer Natur.
Am späten Nachmittag durfte ich nach unserer Wanderung noch auf Tuchfühlung mit einem Geparden gehen, im Tenikwa Awareness Wildlife Center. Hier werden verletzte Tiere aufgepäppelt und mit den Eintrittspreisen wird dann vieles finanziert. Es war ein tolles Erlebnis.
Den Abend verbrachten wir in lockerer Atmosphäre bei Sonnenuntergang mit einem Sundowner im Lookout Deck, ein Strand Restaurant in Plett
Unser Ausflug am zweiten Tag ging nach Knysna , (ausgesprochen Neisna) geht vermutlich auf das Khoi(Hottentotten) Wort "Xthuys Xna" zurück, was soviel wie "der Platz wo das Holz ist" heißt und als Bezeichnung für den Knysna River stand. Bekannt ist der Ort für seine Lagune, den frischen Austern und die Holzschnitzereien. Von den Heads kann man die Landschaft bewundern. Wir fanden dann auch ein gemütliches Café von wo aus man die Boote beoabachten konnte die aus der Lagune rausfuhren aufs offene Meer.
Dann hieß es am nächsten morgen wieder Abschied nehmen von der Christiana Lodge und nach einem guten Frühstück fuhren wir zu unserem nächsten Ziel, Oudtshoorn.
Das La Plume Guesthouse 14 km außerhalb von Oudtshoorn , eine Farm auf der noch heute Straußenzucht betrieben wird, denn hier liegt das Guesthouse im südafrikanischen Straußenland.
Oudtshoorn ist die bedeutendste Stadt der kleinen Karoo und liegt zwischen den Swartbergen im Norden und den Outeniga Bergen im Süden.Es war und ist das Zentrum der Straussenzucht , die immer noch die Hauptattraktion der Kleinstadt darstellt. Nachdem das Straussengeschäft jahrzehntelang stagnierte, kommt es langsam wieder in Gang, denn Straussenfleisch ist Cholesterin und fettarm und inzwischen auf den Speisekarten der Feinschmeckerrestaurants in aller Welt zu finden.
So haben wir einfach den Tag am Pool genossen und ließen uns am Abend mit einem Menü verwöhnen. Als Nachtisch gab es romantisches Sterne gucken am Pool, denn hier sieht man die Sterne so gut und man glaubt sie greifen zu können.
Unser nächstes Abenteuer mit unserem VW Polo war die Fahrt von Oudtshoorn durch die Meeringpoortschlucht, nach Prince Albert über den Swartbergpass, eine Schotterpiste, bis in Ca 1583 Meter Höhe, gebaut durch den Südafrikaner Thomas Bain, nach vier Jahren Bauzeit am 10.1.1888 eröffnet. Ganz oben hat man den Ausblick zum Süden des kleinen Karoo ,nach Norden das große Karoo, ein Steppengebiet das sich bis hinauf zur Kalahari erstreckt.
Bombastische Landschaft,eine tolle Fahrt und das kleine Auto hat tapfer mitgemacht.
Nach diesen Eindrücken hier im Bergland ging unsere Reise weiter nach Hermanus , 457 km liegen vor uns über die Route 62.
Die Route 62 ist genauso alt wie ihr Pendant die Route 66. Die Afro Variante wurde erst in den letzten Jahren wieder entdeckt und verbindet Kapstadt mit Port Elizabeth. Nur wurde auch hier parallel eine Nationalstrasse die N 2 gebaut, was natürlich den ursprünglichen Straßen unter Umständen den Todesstoss versetzen kann. Der Slogan hier heißt statt "get your kiks in Route 66" , See the Karoo on Route 62". Man stösst auf Aussteiger wie Ronnie, mittlerweile eine Berühmtheit, der einen Shop eröffnen wollte, um Früchte zu verkaufen. Als er eines nachts nach Hause kam, stand hinter dem Schriftzug Ronnies Shop, plötzlich Sex, weil seine Freunde ihm einen Streich spielten. Er war erst stinksauer, doch er wurde somit zum Gespräch.
Wir fuhren weiter in diese endlose Landschaft, nach unserem Kaffee, einem kurzen Gespräch mit ihm.
In Hermanus , Guesthouse Ocean Eleven, angekommen wurden wir schon freudig erwartet und begrüßt, ein schnelles Quick Check in und kurz frisch machen. Wir beschlossen keinen weiteren Ausflug mit dem Auto zu unternehmen, sondern hier im Ort zu bleiben. Wir wohnten in einem Strandhaus oben an den Klippen, mit eigener Terrasse. Der Weg in den Ort geht super zu laufen.
Zum Abendessen waren wir im Lemon Butta. Thunfisch Carpaccio als Vorspeise, Teryiaki Thunfischspiesse/ Lachs als Hauptgang, Dessert: ein belgischer Schokoladenvulkan und Mandeleis. Gott sei dank wird am Flughafen nur das Gepäck gewogen und nicht wir.
Dann die Frage, ob man hier wirklich so viele Wale nahe in der Bucht sieht, wie es immer heißt?
Nach dem Frühstück gingen wir nur zu Fuß den Küstenweg in Hermanus entlang, gesamt ca 12 km. Überall sind Aussichtspunkte und Bänke von denen man die Wale, die sich hier ab September bis ca Dezember zum paaren und dann mit ihrem Nachwuchs tummeln, beobachten kann. Sie kommen tatsächlich bis in die Bucht geschwommen, am Nachmittag waren es mindestens 20 die wir sehen konnten, mal weiter und mal näher.
Wir saßen lange in der Bucht, solch ein Schauspiel werden wir vielleicht niemals mehr erleben.
Nach unserem schönen Spaziergang und Walbeobachtungen hieß es "Ciao Hermanus" und sind die sehr schöne Küstenstrasse(die Whale Route) bis zur George Bay gefahren , lange wurden wir von einer Gruppe Delphine begleitet.
Unterwegs entdeckten wir das Cap Nature eine Pinguin Kolonie. Dann wieder ins Landesinnere nach Franschhoek zu unserer Unterkunft dem B&B The Gooding Grove's Olive Farm zu gelangen. Das Abendessen haben wir im Franschhoek Tal im Restaurant Roca genießen können. Wir können wirklich zu 100 % die enorme Qualität und für uns die extrem günstigen Preise bestätigen.
Die Kleinstadt Franschhoek liegt in der Kap-Provinz, östlich von Kapstadt. Im Dreieck der berühmten Weinlandstädte Paarl, Stellenbosch und Franschhoek, bildet das französische Eck, wie der Name Franschhoek zu übersetzen ist, den rechten Eckpunkt.Die Stadt wurde 1688 von den Hugenotten gegründet, die in Frankreich wegen ihrer protestantisch-calvinistischen Überzeugung verfolgt wurden. Am Kap fanden die fleissigen und Kenntnis reichen französischen Siedler eine neue Heimat. Sie widmeten sich der Landwirtschaft. Der Weinbau wurde erst ab Beginn des 19. Jahrhunderts entwickelt.
Familien Namen wie Du Troit, de Villiers, le roux, oder Joubert sind in Südafrika und besonders in der franschhoek Region weit verbreitet. Auf der Main Road finden sich französische Restaurant, Boutiquen und Galerien. Auch die Namen renommierter Weingüter sind französischen Ursprungs, wie La Motte, L'Ormarins , Dieu Donne , Mouton Excelsior oder Haute Provence. Die Weine zählen zu den besten auf der Welt.🍷
Natürlich ließ ich mir eine Weinprobe nicht entgehen und auf dem Weingut Moreson fanden wir noch ein Plätzchen, es war schon 16 Uhr und um 17 Uhr darf auf den Weingütern kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden. Kam uns komisch vor als wir ankamen und kein Auto mehr da stand. War aber letztendlich super, weil wir alleine waren und ich eine kleine Bestellung für zu Hause aufgeben konnte, ein wenig Südafrika bei unserer Heimkehr.
Franschhoek ist eine hübsche Stadt mit Boutiquen,Cafés und Restaurants links und rechts entlang der Hauptstraße. Ganz am Ende befindet sich der Park mit dem Hugenotten Denkmal. Man kann aber auch mit einer Tram das Tal befahren und von Weingut zu Weingut pilgern. Wir haben die schönen Geschäfte genutzt um das eine oder andere Souvenir zu kaufen. Den letzten Abend verbrachten wir in Ryans Restaurant, einmalig!!
Der letzte Teil unserer Reise: Kapstadt. Ich muss sagen, nach 3.5 Wochen Kleinstädte und Natur hat mich die Stadt erstmal erschlagen. Die ganzen Informationen wegen der Sicherheit, das man Abends nicht raus soll alleine, verunsichert. Es ist zwar nicht kompletter Blödsinn, aber man sollte schon wissen wo man hingehen kann, so wie in jeder anderen Großstadt auch. Also hieß es, erst mal ankommen. Ein kleiner Spaziergang in den Park, die Long Street rauf und runter und Abends ins Bistro Societi. Auch wieder klasse!!
5 Tage hatten wir Zeit und wir konnten die Stadt und unseren Abschluss sehr genießen. Eigentlich wollten wir so gar nicht mehr nach Hause.
Ein muss ist der Tafelberg, wenn das Wetter passt nicht lange zögern, so hatten wir auch recht schnell online Karten gekauft, was uns gut 2 Stunden Wartezeit ersparte. Wenn man mit der Gondel hochfährt tummeln sich alle, es ist Mega viel los. Wir sind die große Runde gelaufen und waren gut 4 Stunden unterwegs, mit allen Foto Stopps, auf dieser schönen Wanderrunde waren wir so gut wie alleine und es war herrlich.
Der mitten in der Stadt über 1000 Meter aufragende Table Mountain mit dem Devils Peak ist der nördlichste Ausläufer einer Bergkette, die sich die um die gesamte Kaphalbinsel nach Süden zieht, um dann beim Cape Hope im Meer zu verschwinden. Die auf den Tafelberg folgenden Küsten Felsformationen heissen Twelve Apostels, eigentlich sind es aber mehr als zwölf Gipfel. Die Orte entlang der Atlantik Küste und auch der östlichen False Bay liegen auf einem relativ schmalen Küstensaum. Die Cape Flats sind sandige Ebenen, dahinter ragen wieder Berge auf. In den Tälern liegen die bekanntesten Weinorte die wir hinter uns gelassen haben. Hinter der nächsten Bergkette geht es auf daß etwa 1000 Meter hohe Great Southern African Plateau und und die Halbwüste des Karoo.
Die Waterfront auch prima mit dem Auto zu erreichen, wir wohnten sehr zentral im Nine Flowers Guest House. Es ist touristisch, aber dennoch schön, mit den Shops, den Restaurants, schön um am späten Nachmittag bummeln zu gehen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
Ein riesiger Traum von mir ging in Erfüllung, ein Helikopter Rundflug und zwar über die Kaphalbinsel, gut eine Stunde. Großes Kino!!!!!
Von oben erkennt man erst die ganze Schönheit, diese bizarren Felsen, die Farben. Unser Pilot hat alles sehr gut erklärt und es hat sich allemal gelohnt den Hubschrauber für uns alleine zu buchen. An dieser Stelle tausend Dank an Nac Helikopters Capetown.
Das Kap haben wir dann natürlich auch mit dem Auto am Folgetag besucht mit Zwischenstopps über Muizenberg, Kalk Bay,Simons Town bis Cape of Hope, Cape Point,( das Kap und das Kap der guten Hoffnung), zurück nach Kapstadt über Scarborough, dem Cheapman Peak Drive, der Hout Bay und Camps Bay.
Der Cheapman Peak Drive auch liebevoll Chappy genannt, eröffnet 1922, eine sehr schöne Küstenstrasse, verbindet die Hout Bay mit Nordhoek.
Charl Marias nahm 1915 die Vermessungen vor, so das die Bauarbeiten vorgenommen werden konnten. Kriegsgefangene, zumeist Italiener führten die Arbeiten durch. Die Trasse ist eine Reise durch die Erdgeschichte von Millionen Jahren.Wahrscheinlich vor 450 Millionen Jahren wurden die ersten Sedimente auf einer 600 Millionen Jahre alten Granitschicht abgelagert, die sich als eine weite Küstenebene von Bergen im Norden bis zum Meer hin jenseits der heutigen Küstenlinie ersteckte. Flüsse lagerten Sand, Silt und Schlamm über lange Zeit ab. Aufgrund des warmen Klimas trocknete der Schlamm ab und es bildeten sich Risse und Vertiefungen , in die sich Sand und bei Überschwemmungen durch das Meer Meeresorganismen abgelagerten. So bildeten sich über die Jahresmillionen die vielen teils recht lockeren Erd- und Gesteinsschichten , die man heute von der Straße aus sehen kann .
Der botanische Garten Kirstenbosch war am vorletzten Tag unser Ziel. Ein 500 Hektar großer botanischer Garten an der Rückseite des Tafelberges. Von den in etwa 22000 Pflanzenarten dieses Kontinents sind an die 9000 hier angepflanzt. Es wurde ein Baumkronenweg, der "Centenary Tree Canopy Walkway" eröffnet, so dass man aus luftiger Höhe den Garten von oben genießen kann. Ansonsten haben wir ein wenig die Sonne genossen, Kindern beim spielen zugeschaut. Am Abend ließen wir unseren Aufenthalt in einem Restaurant ausklingen, welches unser Gastgeber empfohlen hat, das Aubergine und ließen uns überraschen .
Irgendwann ist leider alles rum und so mussten wir schweren Herzens Abschied nehmen, es fiel uns dieses Mal auch wirklich sehr schwer.
Nach einem langen Flug und Ankunft um 6 Uhr in Frankfurt hatten wir am Sonntag erstmal den Schlafmangel ausgeglichen. Es war so warm im Flugzeug und wir haben fast nicht schlafen können. Der Rückflug war schon sehr anstrengend , vielleicht auch deshalb weil wir gar keine Lust auf Rückflug hatten.
Diese Reise hat uns einen sehr schönen Überblick verschafft. Da wir beide die Ruhe und Einsamkeit mögen, waren die Orte rund um die Touristenhochburgen für uns mit am schönsten. Wobei selbst dort wo sich geballt Touristen aufhalten, es immer noch tiefen entspannt zugeht. Die Safari war ein Highlight mit Emotionen, die hierbei ausgelöst wurden, einfach unglaublich und die Geräusche des Buschs sind fantastisch. Cape Town war eine Reise wert, würden wir das nächste Mal aber nur kurz streifen um lieber mehr Zeit in der Natur und an der Küste verbringen zu können. Es gibt noch viel zu sehen, die Wild Coast, die Westküste oberhalb von Cape Town, die Drakensberge, das große Karroo und die angrenzenden Länder, wie Botswana, Namibia, Tanzania.
Fortsetzung folgt......😎