Tag 4: Combe Martin - Ilfracombe
Nach einem lustigen Abend im Pub gestern und einem sehr leckeren Frückstück waren wir gut gestärkt für die heutige Wanderung, zumal die heutige Etappe nur ein kurzes Stück war,...


Veröffentlicht: 18.09.2018







































Als wir um 10:30 Uhr nach unserem obligatorischen Pasti-Kauf gestartet sind, war es leider grau, windig und die See sehr wild. Vorbei an den Tunnel Beaches war das Ende der Wanderung an der Nordküste in der Ferne erkennbar (Bull Point). Plötzlich waren wir inmitten einer Kuh-Herde, die sich jedoch wenig für uns interessierten. Nach Lee, einer kleiner Siedlung, lagen noch 2 Täler vor uns, bis wir zum Bull Point kamen. Dort angekommen, wechselten wir von Nord-Küste (Bristol Channel) zur Westküste (Irish Sea). Vielleicht lag es am heftigen Wind gestern, aber es war mehr als deutlich zu spüren. Auch das Meer war deutlich wilder. Weiter ging es nach Morte Point, einer kleine Landspitze. Der Himmel klärte immer mehr auf und kurz vor Morte Point kam die Sonne raus. An der Spitze von Morte Point war es so windig, dass man kaum atmen konnte. ;-) Mega. Der Blick auf die Bucht mit dem langen Sandstrand von Woolacombe passte so wunderbar zu der Sonne. Die heranrauschenden Wellen waren gigantisch. Kein Wunder also, dass hier an der Westküste die Surfer zuhause sind. Von Mortenhoe war der Blick zum Morten Point tatsächlich mit einem Dinosaurier-Rücken vergleichbar. Nach 5 1/2 Stunden in Woolacombe angekommen, haben wir uns erst mal gestärkt. Ich bin dann per Anhalter und Bus weiter nach Croyde, Tina noch 3h weiter gelaufen.