Papeʻete - letzter Tag
Heute ist unser letzter Tag in Papeʻete. Ein guter Teil der Crew und Passagiere verlassen das Schiff und es kommen neue. Entsprechend ist auf dem Schiff etwas "High Life"....


Veröffentlicht: 08.04.2025








































Heute sind wir im Ort Uturoa auf der Insel Raiatea angekommen. Es ist wiederum eine sehr schöne, grüne Insel. Sie ist etwas kleiner als Tahiti und ihr höchster Berg ist gut 1'000m hoch. Wir konnten zuerst einem Ausleger-Boot rund um die Insel fahren. Es gibt schöne Landschaften, die Siedlungen sind wie immer an der Küste und dort gibt es auch Hotels u.dgl. Eines ist ein verfallendes Hotel, das als eines der ersten, die Bungalows auf ein Riff gebaut hat. Ausserdem ist Raiatea offenbar der Ort um ein Segelboot in Polynesien zu mieten oder zu chartern. Rund um die Insel hat es jede Menge Boote.
Zuerst sind wir mit dem Boot über die Faaroa Bay in den den Apoomau River gefahren. Es ist der einzige schiffbare Fluss in Polynesien. Er hat wenig Gefälle, dass viele Wasser auf der kleinen Insel zeigt aber, wie oft und regelmässig es dort regnet.
Dann sind wir weiter an die Ostküste der Insel gefahren und sind ausgestiegen. Dort haben eine heilige Stätte der Polynesier , den Marae Taputapuatea, besucht. Der Ort ist seit 2007 ein Unesco Weltkulturerbe. Marae Taputapuatea war eine überregional wichtige Kultstätte, wo auch regelmässig Menschen geopfert wurden. Bevorzugt wurden Menschen von den Nachbarinseln. Offenbar wohnte damals die polynesische Theokratie auf Raiatea.
Möglicherweise ging die Besiedlung von Hawai'i dieser Insel aus. Auf polynesisch wird sie nämlich als Havai'i bezeichnet.
