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BLOG 18 / Auf der RUTA 40 südwärts / Southbound on RUTA 40

Veröffentlicht: 15.02.2020

Perito Moreno (Stadt ) – hier gibt es Diesel, Bankomat ( ganz wichtig und immer ein Problem in Argentinien) und einen überraschen guten Supermarkt. Dann geht’s auf der berühmt – berüchtigten „RUTA 40“ nach Süden. Jetzt ist sie noch einigermassen ok, mit grossteils Asphalt aber vielen „Zonas de Baches“ – schlicht Schlaglochorgien – teilweise ordentlich tief.

Aber es gibt auch andere Überraschungen, im Gegensatz zu Chile, wo wir praktische keine Tiere ausser Pferden, Kühen und Schafen zu sehen bekommen, gibt es hier sogar in der öden Pampa Tiere – ein Teich erzwingt eine Vollbremsung – Flamingos und Schwarzhals – Schwäne; Guanakos sind häufig zu sehen und auch zwei Nandus sind in der Nähe der Strasse zu sehen.

Gegen Abend verlassen wir die Ruta 40 um über eine Schotterpiste Richtung „Cuevas de las Manos“ zu fahren. Wir finden einen schönen Übernachtungsplatz im Canyon des Rio Pinturas. Unsere Nachbarn sind Guanakos, die sich aber überhaupt nicht von uns stören lassen.

Am nächsten Tag sind wir früh bei den „Höhlen der Hände“ um den zu erwartenden Besucheransturm später zu entgehen. Unsere geführte Gruppe hat mit uns nur 6 Teilnehmer – sehr angenehm. Zwischen 9500 v.Chr. und 1000 n.Chr. haben die indianischen Ureinwohner Wandmalereien in vier verschiedenen Epochen gestaltet. Diese Malereien zählen zu den ältesten menschlichen Zeugnissen in Südamerika.

Bald sind wir zurück auf der Ruta 40, die hier grossteils wirklich ihre „Schotterzähne“ zeigt.

Perito Moreno (the town) – here we get Diesel, money from ATM (always an issue in Argentina) and a surprisingly good supermarket. Than to the south on the famous and infamous RUTA 40. Here it’s not so bad mostly paved – but several “Zonas de Baches” – simply zones of road holes – some pretty deep and unexpected.

But there are also other surprises – different to Chile, where we could see horses, cows and sheep only, we find animals even in the wasteland of the pampas. A pond requests full braking – flamingos and black-neck swans. Guanacos are often visible and we could meet also two rheas close to the road.

Towards evening we leave Ruta 40 for a gravel road in the direction of the “Cuevas de las Manos”. We find an excellent overnight spot in the canyon of Rio Pinturas. Only neighbors are Guanacos who completely ignore us.

Next morning we are early at the “Caves of the hands” to avoid the expected run of visitors later the day. Our group with a guide were only six – including us, quite nice.

In the period from 9500 BC to 1000 AC the Indian original inhabitants created wall paintings in four different eras. These paintings are among the oldest signs of human beings in South America.

Shortly afterwards we are back on Ruta 40 – now showing it’s real “gravel teeths”.

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